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Informationen für niedergelassene Ärzte
Überblick 
Das Institut für Humangenetik und Anthropologie befasst sich hauptsächlich mit der Vererbung beim Menschen. Hierzu gehört vor allem die Erforschung der Ursachen von Erbkrankheiten. Ohne die klassischen Methoden der Untersuchung von Chromosomen und deren Störungen zu Verdrängen, ist durch die enorme Zunahme der Erkenntnisse auf der molekularen Ebene zuletzt die Molekulargenetik in den Vordergrund gerückt. Die Humangenetik lässt sich in der Praxis aufteilen in Grundlagenforschung als Basis und in die Patientenversorgung.
Fortbildungen 
Wöchentliches Fortbildungsseminar
Mittwochs 16 Uhr (Themen siehe Internetseite des Instituts)

Netzwerke

Kompetenznetz "Akute und chronische Leukämien"
Teilprojekt "Zentrale Zytogenetik" (Koordinator: Prof. Dr. Rieder)
European Leukemia Net "Cytogenetics" (Lead participant: Prof. Dr. Rieder)

Projekte 
Verbundprojekt Kolonkarzinom der Deutschen Krebshilfe
Versorgungsforschung Familiäres Mamma- und Ovarialkarzinom
SIOP/GPOH Studie zu Wilms Tumor
Nationale Fallsammlung "Familiäres Pankreaskarzinom
Personen
Ambulanz/Sprechstunde
Krankheitsbild/Behandlung
Erbkrankheiten
Genetische Erkrankungen
Genetische Prädispositionen für Krebserkrankungen
Unfruchtbarkeit, Infertilität
Nierenerkrankungen
Störungen der Geschlechtsentwicklung
Syndromale Erkrankungen
hereditäre Tumorerkrankungen
Tumorzytogenetik aus Knochenmark, Blut
Zytogenetik: Prä-und postnatale Chromosomendiagnostik
Chromosomendiagnostik
Molekularzytogenetik
Mikrodeletionssyndrome
Molekulare Diagnostik erblicher Erkrankungen
Wilms-Tumor
Densy Drash Syndrom
Frasier Syndrom
Fragiles X-Syndrom, Martin-Bell Syndrom
Cystische Fibrose
Aniridie
Subtelomer Analyse
AZF (Azoospermie)
erblicher Darmkrebs
erblicher Brustkrebs
erbliches Pankreaskarzinom
Von-Hippel Lindau syndrom
Peutz-Jeghers Syndrom
Nephrotisches Syndrom, NPHS1 und NPHS2
Diagnostik
Chromosomendiagnostik und Molekularzytogenetik bei Kindern
Tumorzytogenetik
Molekulare Diagnostik