Wenn Sie in ein Malariagebiet reisen,
können Sie das Risiko einer Malariaerkrankung weitgehend
vermindern, indem Sie sich zur Zeit der Dämmerung und Nachts
vor Mückenstichen schützen. Für Gebiete mit hohem
Malariarisiko wird zusätzlich die regelmäßige Einnahme von
Malariatabletten empfohlen. Bei geringem Malariarisiko
reicht unter Umständen die Mitnahme eines geeigneten
Notfallmedikaments. Trotz der Einnahme von Malariatabletten
kann es in seltenen Fällen zu einer Malariaerkrankung mit
Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen kommen. Beim Auftreten
dieser Beschwerden sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.
Alle Malariamedikamente sind rezeptpflichtig und
können im Rahmen der reisemedizinischen Sprechstunde
verschrieben werden.



