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Malariaprophylaxe
Wenn Sie in ein Malariagebiet reisen, können Sie das Risiko einer Malariaerkrankung weitgehend vermindern, indem Sie sich zur Zeit der Dämmerung und Nachts vor Mückenstichen schützen. Für Gebiete mit hohem Malariarisiko wird zusätzlich die regelmäßige Einnahme von Malariatabletten empfohlen. Bei geringem Malariarisiko reicht unter Umständen die Mitnahme eines geeigneten Notfallmedikaments. Trotz der Einnahme von Malariatabletten kann es in seltenen Fällen zu einer Malariaerkrankung mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen kommen. Beim Auftreten dieser Beschwerden sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Alle Malariamedikamente sind rezeptpflichtig und können im Rahmen der reisemedizinischen Sprechstunde verschrieben werden.
© Copyright Universitätsklinikum Düsseldorf (2006)