Fotoidentifikation Bekämpfung und Prävetion von Kriminalität in Europa

   


EU-Projekt: Optimierung von Verfahren der Identifikation von Personen auf Bilddokumenten (Fotoidentifikation): ein Beitrag zu Bekämpfung und Prävention von Kriminalität in Europa. Das Projekt hat als Zielsetzung die verbesserte Auswertung von Bildmaterial. Es gibt derzeit im deutschsprachigen Raum keinen einheitlichen Standard, welcher die möglichen Ausprägungen von ausgewählten Gesichtsmerkmalen mit einem Minimum an Subjektivität, dafür aber mit einem bestmöglichen Maß an Objektivität von Personen auf Bildmaterial, wie etwa Aufnahmen von Tempoverstößen oder Aufzeichnungen von Überwachungskameras beurteilt. Der beschriebene Standard soll entwickelt werden in Form von zeichnerischen Darstellungen der jeweils möglichen Ausprägungen aller relevanten, das gesamte Gesicht erfassenden Merkmale. Ferner sollen anthropometrisch erfasste Maße des Gesichtes Bevölkerungsfrequenzen und Merkmalshäufigkeiten aufzeigen. Das Projekt läuft in Zusammenarbeit mit den Universitäten Vilnius | Litauen und Mailand | Italien. Die Daten werden in allen drei Ländern an jeweils 300 männlichen Probanden im Alter von 21 bis 31 Jahren erhoben. Die Gesamtlaufzeit des Projektes beträgt zwei Jahre
  Projektleitung:  
  Frau Univ. Prof. Dr. med. S. Ritz-Timme  
Herr Dr. med. P. Gabriel     
                                                                             ...
 
     
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  Ansprechpartner:  

Herr Dr. med. P. Gabriel Mail:
Peter.Gabriel@med.uni-duesseldorf.de Telefon:
0211/81 19367 ...
     
 
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