Chirurgische Forschung

Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Wolfram Trudo Knoefel

Leiter Chirurgische Forschung: Prof. Dr. med. Nikolas H. Stoecklein


Laboreinheit: Gebäude 12.41. Ebene 01- Zugang über Raum 71.03; Büroeinheit: Gebäude 12.41 Ebene 01 über Flurbereich 207

Telefon: +49 (0)211 81 17470

Fax: +49 (0)211 81 04494

e-mail: chirurgische.forschung@med.uni-duesseldorf.de




Die grundlagenorientierte  Forschung unserer Klinik konzentriert sich auf die Schwerpunkte:

  • Onkologie
  • Hepatologie, Pankreatologie und Transplantation sowie
  • Endokrinologie.


Im einzelnen werden folgende Forschungsprojekte von Arbeitsgruppen unserer Klinik bearbeitet:

  1. Schwerpunkt Tumorausbreitung: Biologie der Systemerkrankung chirurgisch therapierbarer Karzinome
  2. Molekulare Einteilung und  Mechanismen der Progression von Weichteilsarkomen
  3. Apoptoseregulation bei gastrointestinalen Karzinomen
  4. Adulte Stammzellen zur therapeutischen Untersützung der Leberregeneration
  5. molekulare Mechanismen und Therapie von Perfusions- und Reperfusionsschäden an Transplantaten
  6. molekulare Charakterisierung endokrinologischer Tumore
  7. Etablierung von Risikoprofilen endokriner Erkrankungen




Unsere Arbeitsgruppen verfolgen bei der Bearbeitung ihrer Projekte einen interdisziplinären Ansatz und kooperieren mit zahlreichen Instituten und Kliniken auf dem Campus, aber auch mit verschiedenen Instituten auf nationaler, sowie internationaler Ebene. Unsere Forschung wurde und wird hierbei durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Vodafone Stiftung Deutschland, die Rudolf-Bartling-Stiftung, dem Verein zur Förderung der Krebsforschung (Berlin) - NCC  und durch Fonds der Forschungskommission der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf gefördert.

Einen weiteren, wesentlichen Arbeitsschwerpunkt stellt der Aufbau einer institutionalisierten Tumorbank dar, welche nur durch die enge Zusammenarbeit von Chirurgen und Pathologen, in Absprache und mit Zustimmung der betroffenen Patienten geschaffen werden kann. Unsere Tumorbank dient dem Zweck das Tumorgewebe zu archivieren und dauerhaft eine höchstmögliche Gewebequalität für Forschungszwecke zu gewährleisten. Der zweite sehr wichtige Gesichtspunkt unserer Tumorbank ist das Angebot für die operativ behandelten Patienten, einen Teil ihres Tumors als Frischgewebe in dieser Gewebebank kostenneutral aufbewahren zu können. Hiermit wird für die Patienten die Möglichkeit geschaffen, auch in der Zukunft von neuen molekularen Therapien („targeted therapy“) zu profitieren, die sich derzeit noch im Forschungs- und Entwicklungsstadium befinden. Für die Realisierung dieses Projektes werden wir großzügig von der Vodafone Stiftung Deutschland unterstützt.


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