Gilles de la Tourette Syndrom

Als „Gilles de la Tourette“ Syndrom (TS) wird eine neurologisch/neuropsychiatrische Störung bezeichnet, die vor dem Erwachsenenalter beginnt und sich durch motorische und lautäußerliche Tics auszeichnet. Unsere Arbeitsgruppe führt zur Zeit in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Bewegungsstörungen und motorische Systemforschung in Hamburg (Prof. Alexander Münchau) videographische Verhaltensstudien und magnetenzephalographische Studien zur Erforschung veränderter neurophysiologischer Prozesse beim TS durch. Zudem besteht eine Zusammenarbeit mit Prof. Müller-Vahl in Hannover.