Institut für Biochemie und Molekularbiologie I

Das Institut hat seit dem 1.8.2014 mit Prof. Dr. rer. nat. Andreas Reichert einen Nachfolger von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies und beschäftigt sich mit folgenden Schwerpunkten in Forschung und Lehre:

Forschungsschwerpunkte

  • Mitochondriale Qualitätskontrolle
  • Mitochondriale Dynamik und Mitophagie
  • Ultrasstruktur von Mitochondrien
  • Mitochondriale Erkrankungen
  • Biochemie des oxidativen Stresses
  • Untersuchungen zu biochemischen Reaktionsmechanismen, genregulatorischen Effekten und zellulären Signalabläufen sowie biokinetische Untersuchungen
  • Zelluläre Signalkaskaden
  • Interzelluläre Kommunikationswege

Das Institut für Biochemie und Molekularbiologie I beschäftigt sich mit den damit verbundenen molekularen Mechanismen und chemischen Reaktionen sowie der Struktur und Funktion von beteiligten Biomolekülen. Dazu gehören Untersuchungen zu Verlauf und Regulation von Reparaturprozessen, Stoffwechselwegen, Energiegewinnung  und Signalübertragung mit dem Ziel aufzuklären, wie Störungen dieser Prozesse auf molekularer Ebene zu Erkrankungen beim Menschen führen. Detailierte Information sind unter Forschung bei den Arbeitsgruppen zu finden.

Lehre

Das Institut für Biochemie und Molekularbiologie I ist zusammen mit dem Institut für Biochemie und Molekularbiologie II an der vorklinischen Ausbildung von Studierenden der Medizin und Zahnmedizin beteiligt. Es vermittelt die Lehrinhalte aus dem Bereich der Biochemie, Pathobiochemie des Menschen und Molekularbiologie. Hierbei werden den Studierenden grundlegende Kenntnisse für das Verständnis klinischer Fächer sowie von Molekularer Medizin, Pharmakologie und Toxikologie vermittelt.