Klinik für Stoffwechselkrankheiten

Schwerpunkte

  • Behandlungsschwerpunkte

    • Diabetes mellitus Typ 1
    • LADA
    • Diabetes mellitus Typ 2, Vorstufen, Insulinresistenz, metabolisches Syndrom
    • Diabetes und Schwangerschaft
    • Seltene Diabetesformen wie z.B. MODY
    • Rezidivierende Hypoglykämien / gestörte Hypoglykämiewahrnehmung
    • Periphere und autonome Neuropathien, erektile Dysfunktion
    • Vaskuläre Komplikationen
    • Diabetisches Fußsyndrom
    • Übergewicht/Adipositas
    • Betreuung von Jugendlichen mit Diabetes
    • Seltene Stoffwechselkrankheiten
  • Forschungsschwerpunkte

    • Chronische Entzündung bei Diabetes und dessen Folgeerkrankungen
    • Rolle der mitochondrialen Dysfunktion in der Pathogenese der Insulinresistenz
    • Klinische Studien zur Prävention und Therapie des Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 und dessen Komplikationen

Die Ärzte der Klinik für Stoffwechselkrankheiten betreuen Patienten mit allen Formen des Diabetes mellitus und seinen Folge- bzw. Begleiterkrankungen wie:

  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Diabetische Nervenerkrankungen
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Seltene Stoffwechselerkrankungen

Für die stationäre Betreuung der Patienten stehen derzeit acht Betten zur Verfügung. In der angeschlossenen Ambulanz für Stoffwechselkrankheiten erfolgen Diagnostik und Therapie des kompletten Krankheitsspektrums einschließlich Schulungsmaßnahmen.

Forschung

Die Klinik verfolgt einen interdisziplinären Forschungsansatz und ist mit dem Institut für Klinische Diabetologie am Deutschen Diabetes-Zentrum eng verzahnt. Zu den Forschungsschwerpunkten der Klinik gehören:

  • Untersuchung der Entzündung und des Immunstatus bei Diabetes und dessen Folgeerkrankungen
  • Rolle der mitochondrialen Dysfunktion in der Pathogenese der Insulinresistenz
  • Früherkennung, Prävention und Therapie des Typ 1 und Typ 2 Diabetes und dessen Komplikationen

Basierend auf dieser interdisziplinären Forschung leistet die Klinik umfassende Beiträge, um die individuelle und gesellschaftliche Belastung durch Diabetes zu reduzieren.