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Ursachen und Behandlung des „trockenen Auges“
11.05.2012 – Die Augenklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf lädt am Mittwoch, den 16. Mai zu einem Info-Nachmittag zu Ursachen und Behandlung des „trockenen Auges“ ein.
Die Augenklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf lädt am Mittwoch, den 16. Mai, zu einem Info-Nachmittag zu Ursachen und Behandlung des „trockenen Auges“ ein. Brennen am Morgen, zunehmendes Fremdkörpergefühl über den Tag, Augenrötung, dies sind typische Symptome dieser Benetzungsstörung der Augenoberfläche. Sie entsteht entweder über eine Verminderung der Tränenmenge oder durch eine veränderte Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit.
Bislang wurden zur Behandlung der oft quälenden Beschwerden künstliche Tränen eingesetzt. Mittlerweile können die Symptome nach genauer Diagnose mit zielgerichteten Maßnahmen gut behandelt werden. Vielversprechend bei besonders schweren Fällen des trockenen Auges, ist auch eine Therapie mit so genannten Eigenserum-Augentropfen. Dabei wird die Ernährungsfunktion der Tränenflüssigkeit für die Augenoberfläche durch Tropfen, die für jeden Patienten individuell aus einer Eigenblutspende hergestellt werden, ersetzt. Aber auch das aus der Behandlung von Altersfalten bekannte Botox kann neben ästhetischen Anwendungen beim trockenen Auge eingesetzt werden. Diese und andere bereits gut erforschte Verfahren stellen Prof. Dr. Geerling, Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf, und Mitarbeiter vor.
Patienteninfoveranstaltung „Trockenes Auge und Botulinum-Toxin Anwendungen“, Mittwoch, 16. Mai, 14.30 Uhr, Universitätsklinikum Düsseldorf, Hörsaal der Chirurgischen Klinik, Anmeldung nicht erforderlich, Teilnahme kostenlos.
Kontakt: Prof. Dr. Gerd Geerling, Direktor der Augenklinik, Universitätsklinikum Düsseldorf, Tel.: 0211 / 81-17320


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