Forschung und Lehre

Forschungsschwerpunkte der Klinik für Nephrologie sind unter anderem die molekularen Mechanismen des Stofftransportes bei der Peritonealdialyse, der Progression von Nierenerkrankungen sowie des renalen Elektrolyttransportes. Die Forscher der Klinik sind auch auf den Gebieten der modernen Diagnostik und Therapie von renovaskulären Erkrankungen, der Pathophysiologie und der Regulation des Säure-Base-Haushaltes tätig. Darüber hinaus gilt die Forschung klinischen Fragen der Nierenersatztherapie bei Patienten mit Multiorganversagen sowie neuen Verfahren zur extrakorporalen Giftelimination und Immunmodulation, unter anderem bei immunologischen neurologischen Erkrankungen in Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurologie. Des Weiteren beteiligt sich die Klinik an zahlreichen internationalen Studien zur Optimierung der Immunsuppression (medikamentöse Vermeidung von Abstoßungsreaktionen) nach Nierentransplantation.

In der nephrologisch-kardiologischen Arbeitsgruppe werden zahlreiche klinische Fragestellungen zur Progression der koronaren Herzerkrankung, zum klinischen Ergebnis nach Intervention der koronaren Herzerkrankung wie der Ballondilatation mit oder ohne Stent sowie zur aortokoronaren Bypassoperation und zu Herzklappenoperationen bei Dialysepatienten anhand von angeborenen und erworbenen Risikofaktoren analysiert.

In der Lehre werden alle Vorlesungen und Kurse der Inneren Medizin wahrgenommen und darüber hinaus in Seminaren Inhalte der Nephrologie dargestellt. Mitarbeiter der Klinik für Nephrologie sind mit Vorträgen auf nationalen und internationalen Kongressen an der Darstellung der Inhalte von Forschung und klinischer Praxis beteiligt.

 
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  • Zuletzt aktualisiert am 17.09.2015
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