Stand: 18. März, 17:00 Uhr

Hilfsangebote und Regelungen für externes Arbeiten

Die IT-Dienste im UKD haben ein Notfallkonzept für mobiles Arbeiten entwickelt.

Es beschreibt „Fern“-IT-Dienste, welche am UKD bereitgestellt werden können. Hierfür wurde ein Handbuch erstellt, dass dieser Mail anhängt.

Ziel des Notfallkonzeptes ist es, den jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Lösungen anzubieten, die eine Aufrechterhaltung des grundsätzlichen Betriebs, welche abhängig von IT-Diensten ist, aufzuzeigen.

Wichtig ist, zu verstehen, dass die jeweiligen IT-Dienste mit „Fernzugriff“ nicht immer in gewohntem Umfang sondern in abgespeckter Form bereitgestellt werden. Diese Einschränkungen müssen akzeptiert werden und sind technisch begründet.

Von privaten PCs, Tablets und Handys können viele Dienste mobil genutzt werden. Geschwindigkeit und Stabilität der aufgerufenen Dienste sind von der jeweils genutzten Hardware, Software und dem Internetzugang bzw. dessen Geschwindigkeit abhängig.

Die IKT-Hotline ist derzeit sehr beansprucht. Deshalb werden im Intranet PDFs mit einem Fragen-Antworten-Katalog und mit einem Handbuch für externes Arbeiten zur Verfügung gestellt. (siehe auch Mitarbeitermail vom 17. März)

 

Voraussetzungen für externes Arbeiten

In einigen Fällen besteht die Möglichkeit, die Dienstgeschäfte außerhalb des Klinikums zu erbringen. Dabei muss ein Kernteam jeweils vor Ort verbleiben; die Dienstaufgaben müssen am UKD jeweils vollständig erbracht werden können. Einen Anspruch auf ein Arbeiten außerhalb der Dienststelle gibt es nicht. Sollte eine Gewährung des externen Arbeitens erfolgt sein, so kann diese Erlaubnis jederzeit widerrufen werden. Die Arbeit außerhalb der Dienststelle ist mit dem jeweiligen Fachvorgesetzten abzustimmen. Die Dienstzeit ist zu dokumentieren; Mehrarbeit ist ausschließlich und ausnahmsweise nach Rücksprache mit dem Dienstvorgesetzten gestattet und muss unter Angabe eines Grundes von diesem freigegeben werden.

 

Teamtrennungen

Um den Ausfall einer Abteilung zu verhindern, besteht die Möglichkeit, im Rahmen von Trennungen des Teams eine Gruppe am UKD arbeiten zu lassen, während eine andere Gruppe extern arbeitet oder sich im FREI befindet. Die Beschäftigten, die sich im angeordneten Frei befinden, erhalten keine Abzüge auf Ihrem Stundenkonto. Die Bereitschaft, kurzfristig zum Dienst erscheinen zu müssen, wird vorausgesetzt.

In Absprache mit dem Dienstvorgesetzten ist es möglich, FZA oder Urlaub zu nehmen, wenn keine dienstlichen Interessen entgegenstehen. In diesem Fall kann die Freizeit individuell genutzt werden.

 

Buchen der Arbeitszeit (während des externen Arbeitens)

Der ärztliche Dienst kann über die UKD-Anwendungen, das PEP-WEB öffnen und über diesen Button in den Bereich des ESS (EmployeeSelfService) gelangen. Eine detaillierte Anleitung steht dort als Link unter dem Auswahlfenster zur Verfügung. Im ESS kann dann im Dashboard das Stempeln der Zeiten erfolgen, es wird hier die elektronische Systemzeit gebucht.

Alle anderen Mitarbeiter/innen buchen die Arbeitszeit über eine Excel Tabelle, die im Bereich des Arbeitszeitmanagements abgerufen werden kann. Das Formblatt „Arbeitszeitnachweis Externes Arbeiten“ ist im Intranet auf der Downloadseite des Personaldezernats zu finden unter

http://intranet.med.uni-duesseldorf.de/verwaltung/dezernate/dezernat-01-personal/formulare-downloads/

 

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