Stand: 5. Juni, 13:30 Uhr

Kitas auf UKD-Campus können Betreuungsumfang beibehalten

Die beiden Kitas auf dem Campus des UKD können ihren Betreuungsumfang ohne Kürzung der Betreuungszeiten beibehalten – allerdings unter Berücksichtigung der verkürzten Öffnungszeiten zwischen 07:00 und 16:00 Uhr. Dies hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) genehmigt, nachdem der Vorstand des UKD einen entsprechenden Antrag gestellt hat. Zudem werden Hilfskräfte angeworben, die die Kita-Teams unterstützen sollen.

Die Regelung des Landes NRW sieht eigentlich vor, die Betreuungszeiten für eine Übergangszeit um jeweils 10 Stunden zu kürzen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Kinder in anderen Einrichtungen betreut werden, wird geraten, sich in diesen Kitas ebenfalls dafür einzusetzen, dass die Betreuungszeiten für den Nachwuchs von Schlüsselpersonen in dem bisher gewohnten Umfang angeboten werden können.

Stand: 3. Juni 2020, 15 Uhr

Kinderbetreuung

Für die Kindertagesbetreuung gilt in NRW ab dem 8. Juni der so genannte „Eingeschränkte Regelbetrieb“. Das bedeutet, dass die Notbetreuung aufgehoben ist und alle Kinder wieder in die Kita kommen dürfen. Allerdings zu einem reduzierten Betreuungsumfang von 35, 25 und 15 Stunden pro Woche statt 45, 35, 25.

Für Eltern, die auf eine Betreuung angewiesen sind, kann diese verringerte Betreuungszeit problematisch sein – gerade im Krankenhausbereich. Der Vorstand des UKD hat sich daher unmittelbar mit einem dringenden Appell an das Familienministerium gewandt, um auf die Situation von Eltern in systemrelevanten Berufen hinzuweisen, damit hierfür Notbetreuungsmodelle entwickelt werden.

Da die Eltern selbst für die Organisation der Kinderbetreuung verantwortlich sind, empfehlen wir den betroffenen Eltern am UKD, sich an ihren jeweiligen KITA-Träger zu wenden um eine Notbetreuung für Kinder von Krankenhausbeschäftigten zu erwirken. Dazu können die Einrichtungen Anträge zur Ausweitung der Betreuungszeiten an die Aufsichtsbehörden stellen.

Für die KITAs des UKD hat der Vorstand diese Anträge bereits gestellt und wir erwarten die Entscheidung der zuständigen Behörden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir für die UKD-KITAs ohne eine Bewilligung der Anträge die Stunden ebenfalls noch nicht ausweiten dürfen und die Kinderbetreuung bis dahin privat organisiert werden muss.  Der Vorstand setzt sich mit Nachdruck für eine schnelle Lösung des Problems bei den Verantwortlichen ein.

Stand: 29. Mai, 13:00 Uhr

Sommerferien: Anmeldung für virtuelle Kinderbetreuung ab sofort möglich

Ab sofort besteht die Möglichkeit der Anmeldung für eine virtuelle Kinderbetreuung in den Sommerferien. Die Betreuung findet dabei wahlweise vormittags oder nachmittags für jeweils drei Stunden statt. Angeboten werden die ersten drei Wochen, die Wochen sind aber auch einzeln buchbar. Durchgeführt wird die Betreuung über den pme-Familienservice. Das Anmeldeformular und weitere Informationen sind auf den Seiten der Ferienfreizeiten hinterlegt unter: www.hhu.de/ferienfreizeiten

Stand: 27. März, 15:30 Uhr

Links zu kostenlosen Musik- und Spielangeboten für Kinder

Die lang anhaltende Kinderbetreuung zu Hause stellt viele Eltern vor besondere Herausforderungen. Für den Fall, dass dem einen oder anderen die Ideen ausgehen, wie der Nachwuchs sinnvoll beschäftigt werden kann, hat die Gleichstellungsbeauftragte, Daniela Abraham, auf der Seite https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-das-ukd/unternehmen/gleichstellungsbeauftragte-der-nichtwissenschaftlichen-beschaeftigten/aktuelles Links zu kostenlosen online Musik- und Sportangeboten für Kinder, sowie Bastelideen und Malvorlagen hinterlegt. Viel Spaß beim Ausprobieren.

Aktualisiert: Kinderbetreuung für Schlüsselpersonen erweitert (gilt ab 23. März)

Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute mit einer Schulmail alle Schulen in Nordrhein-Westfalen angewiesen, ab dem kommenden Montag, 23. März 2020, die Notbetreuung für Kinder von Eltern und Erziehungsberechtigten mit Berufen in der kritischen Infrastruktur zu erweitern: Die Notbetreuung in Schulen wird auf das Wochenende sowie die Osterferien 2020 ausgeweitet. Darüber hinaus können Eltern, auch alleinerziehende, die nachweislich in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, künftig unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder des anderen Elternteils die Notbetreuung an Schulen sowohl am Vormittag als auch in der OGS am Nachmittag nutzen, sofern eine eigene Betreuung nicht gewährleistet werden kann.

Das bedeutet, dass Beschäftigte des UKD, der Tochterfirmen und PJler als Schlüsselpersonen einen Anspruch auf Kinderbetreuung haben, unabhängig von der Berufstätigkeit und Verfügbarkeit des Partners.

Alle Informationen auf dem Portal der Landesregierung NRW.

Kinderbetreuung (Schule und Kita)

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKD, der Tochterfirmen und liebe PJ-Studierende,

die folgenden Informationen richten sich an Sie, wenn Sie Kinder haben, für die eine Betreuung notwendig ist.

Der Stand der Information ist Sonntag, 15.3.2020. Aktuell kann es leider sein, dass sich auch kurzfristig Lagen wieder ändern. Wir wollen Sie dennoch so gut, wie es momentan überhaupt bekannt ist, über die Möglichkeiten für eine Kinderbetreuung informieren.

Sie arbeiten als Beschäftigte eines Krankenhauses in einem Bereich, in dem es absolut erforderlich für alle Menschen der Region ist, dass der Betrieb auch durch Ihren Beitrag aufrechterhalten werden kann – unabhängig von ihrer tatsächlichen Funktion im UKD. Der Vorstand bedankt sich daher bei allen, die in dieser Situation einen Weg finden, nach wie vor für unsere Patientinnen und Patienten da zu sein.

Folgende Regelungen stammen aus dem aktuellen Erlass des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW:

(einen Link zu Informationen bezüglich der Regelungen für schulpflichtige Kinder finden Sie ganz unten auf der Seite)

Ab Montag, den 16.03.2020 bis 19.04.2020, gilt ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in den Einrichtungen und in der Kindertagespflege. Oberste Priorität hat nun, dass die Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen, die von dem Betretungsverbot ausgenommen sind, ab Montag, den 16.03.2020, sichergestellt ist.

Schlüsselpersonen sind:

Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. Dazu zählen insbesondere:

Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Diese Schlüsselpersonen dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile Schlüsselpersonen sind.

  • Das bedeutet, dass Sie als Krankenhausmitarbeiter nach dieser Definition Schlüsselpersonen sind.
  • In den nächsten Tagen wird dazu eine Bescheinigung erarbeitet, mit der sie dies belegen können.
  • Bis dahin soll die Absprache darüber in mündlicher Form mit den Betreuungseinrichtungen erfolgen. Ggf. kann ihr Mitarbeiterausweis als Beleg in der Einrichtung dienen.

Sollten Sie also keine privaten Betreuungsmöglichkeiten haben durch Partner/Familie, die KEINE Schlüsselpersonen sind, steht Ihnen eine Betreuung in den Einrichtungen zu.

Wichtig: Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie

  • Krankheitssymptome aufweisen,
  • wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn seit, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavi- rus/Risikogebiete.html) es sei denn, dass 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen

Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die Kinder betreut werden können oder nicht.

Um die Betreuung ab Montag, den 16.03.2020, sicherzustellen, gilt Folgendes:

Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Einrichtungen öffnen ab Montag, den 16.03.2020, bzw. wenn der 16.03.2020 kein regulärer Öffnungstag ist, am nächsten regulären Betreuungstag, zunächst und bis auf Weiteres mit der regulären Personalbesetzung.

Für Kindertagespflegestellen gilt konkretisierend: Kindertagespflegestellen (Einzelkindertagespflege und Großtagespflege) halten ihr Angebot dann aufrecht, wenn sie Kinder von alleinerziehenden Schlüsselpersonen oder Kinder, bei denen beide Eltern Schlüsselpersonen sind, betreuen. Dies kann zwischen der Tagespflegestelle und den Eltern auch über das laufende Wochenende eigenverantwortlich abgestimmt werden. Auch hier gilt die Regelung, dass eine Betreuung nur dann möglich ist, wenn die o.g. Infektionsschutzaspekte (Krankheitssymptome, Kontakte mit infizierten Personen, Aufenthalt in Risikogebieten, siehe oben) beachtet werden.

  • Das bedeutet: Prüfen Sie zunächst, ob Ihre reguläre Betreuungseinrichtung sich an den Erlass hält und weisen Sie sich dort als Schlüsselpersonen aus. Ihre Kinder sollten dann in den gewohnten Einrichtungen betreut werden können.
  • Das bedeutet auch: Die KITAs auf dem Gelände des UKD stehen weiterhin nach diesen Regeln für die Kinderbetreuung zur Verfügung.

Sofern Kinder ab Montag keine Betreuung mehr aufsuchen dürfen, bitten wir die Eltern dringend darum, Ihre Kinder nicht durch Menschen betreuen zu lassen, die nach dem Robert-Koch-Institut als besonders gefährdete Personen gelten, also insbesondere lebensältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Über arbeitsrechtliche und weitere finanzielle Aspekte, die sich in der Folge ergeben können, will das Ministerium gesondert öffentlich informieren.

Sollte es Ihre Einrichtung NICHT ermöglichen können, dass Ihre Kinder dort betreut werden (z.B. weil sie generell geschlossen wurde), haben wir aktuell noch Betreuungskontingente bei der bereits seit letztem Jahr für das UKD aktiven PME-Notfallkinderbetreuung. Dies gilt auch, wenn bspw. die Betreuung bei Großeltern nicht mehr möglich ist und keine andere Option zur Verfügung steht. Falls dies notwendig sein sollte, bitte wir um die Anmeldung des Kindes bei der PME bis heute Abend (Sonntag, 15.3.) um 18:00 Uhr.

Hotline pme Familienservice: 0800 801007080

Bei Anrufen bis 18.00 Uhr ist die Betreuung am nächsten Tag garantiert. Wenn Sie den Betreuungsbedarf nach 18.00 Uhr des Vortages oder erst direkt am Betreuungstag feststellen, so bemüht sich pme Familienservice Ihren Betreuungsbedarf abzudecken. Eine Betreuungsgarantie kann in diesen Fällen jedoch nicht gegeben werden.

Betreuungsort ist die Kita Locomotion, die sich in kindgerecht gestalteten Räumen in der Siegburger Straße 3 befindet.

Mit dem Start der Kooperation mit dem "pme Familienservice" bieten wir Ihnen auch ein umfassendes Informations- und Serviceportal an. Dort finden Sie Informationen zu den unterschiedlichen Lebensphasen und lesen Wissenswertes zu den jeweiligen Herausforderungen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die umfangreichen Unterstützungsangebote für Sie. Auf my.familienservice.de können Sie sich persönlich für das Portal registrieren. Melden Sie sich mit Ihren individuellen Zugangsdaten an und greifen Sie anschließend jederzeit mit jedem beliebigen Endgerät auf das Portal zu.

Wir arbeiten zudem gerade an dem Aufbau weiterer Betreuungsmöglichkeiten, die wir Ihnen möglichst kurzfristig zur Verfügung stellen wollen. Beachten Sie daher bitte die Informationen in den Rundmails/Aushängen.

Abschließend möchten wir noch einmal deutlich machen, wie stolz wir auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind, die in dieser außergewöhnlichen Situation die Krankenversorgung aufrecht erhalten. Vielen Dank dafür!

Beste Grüße

der Vorstand des UKD

 

Betreuung schulpflichtiger Kinder

Für die Betreuung von schulpflichtigen Kindern gelten ähnliche Regeln. So soll es Notbetreuungsangebote insbesondere für Kinder der Klassen 1 bis 6 geben, deren Eltern in "unverzichtbaren Funktionsbereichen" wie dem Gesundheitswesen tätig sind.

Alle Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Schulministeriums des Landes NRW.

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

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