Stand: 17. März, 16:00 Uhr

Planbare Eingriffe und Untersuchungen

Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) muss ab Montag, 16. März, alle planbaren Operationen, Aufnahmen und Eingriffe verschieben – soweit dies medizinisch vertretbar ist. Dies ist einem Beschlusspapier von Bundesregierung und den Ministerpräsidenten der Länder vom vergangenen Donnerstag zu entnehmen (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/mpk-1730186). Die Regelung gilt auf unbestimmte Zeit und betrifft nicht die Notfallversorgung und die geburtshilfliche Versorgung.

Auch in den Ambulanzen wird ist demnach nach dem Prinzip zu verfahren, dass nur noch medizinisch notwendige, nicht aufschiebbare Behandlungen und Untersuchungen stattfinden dürfen.

Die Mediziner des UKD prüfen verantwortungsvoll, bei welchen Patientinnen und Patienten eine Verschiebung des geplanten Termins möglich ist und welche Behandlungen notwendig sind – zum Beispiel, weil es sich um eine begonnene oder dringliche Therapie (z.B. Chemotherapie) handelt.

Patienten, bei denen sich Terminverschiebungen ergeben, werden nach Möglichkeit von der behandelnden Abteilung kontaktiert.

Patienten, bei denen eine Entlassung medizinisch vertretbar ist, werden ab sofort und schnellstmöglich durch die Behandlungsteams entlassen, um Kapazitäten zu schaffen.

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