Stand: 26. Mai, 15:30 Uhr

Keine Quarantäne-Pflicht nach Reisen ins europäische Ausland

Aufenthalte von mehr als 72 Stunden im EU-Ausland ziehen keine Coronavirus-bedingte zweiwöchige Quarantäne mehr nach sich. Gleiches gilt für Reisen nach Island, Norwegen, Liechtenstein, die Schweiz und Großbritannien jeweils solange, wie die Zahl der Neuinfizierten pro Woche bei unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt.

Allerdings gelten für Reiseziele außerhalb der EU nach wie vor die strengen Regeln bei der Wiedereinreise. Sprich: eine zweiwöchige Quarantäne ist dann notwendig (Stand: 25. Mai).

Deshalb der wichtige Hinweis: Sollten sich Beschäftigte des UKD für eine Reise außerhalb der EU entschließen, ist die damit verbundene Quarantänezeit in der Planung der Urlaubslänge einzubeziehen.

Stets aktualisierte Informationen zu Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes aber auch hilfreiche Tipps – beispielsweise zur Stornierung von Pauschalreisen – sind hier zusammengestellt:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Stand: 27. April, 16:00 Uhr

Urlaub: Bei Auslandsaufenthalten zwei Wochen Quarantäne einplanen

Das Personaldezernat weist darauf hin, dass Aufenthalte im Ausland bis auf weiteres vermieden werden sollten. Es gilt dabei die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Sollten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dennoch im Urlaub für einen Auslandsaufenthalt entscheiden, muss die anschließende zweiwöchige Quarantänezeit, die bis zu einer Wiederaufnahme der Arbeit im Bereich des UKD verstreichen muss (siehe: Verordnung der Landesregierung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus in Bezug auf Ein- und Rückreisende / https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/test-8), in die Urlaubsplanung mit einbezogen werden.

Bei einer amtlich angeordneten Quarantäne muss kein Urlaub in Anspruch genommen werden.

Stand: 26. März, 16:30 Uhr

Urlaubsregelung für 2020

Aufgrund der aktuellen Situation wird der Personalbereich vermehrt mit Fragen zur Urlaubsregelung in 2020 kontaktiert. Prinzipiell besteht die Möglichkeit, bereits genehmigten Urlaub zu stornieren. Dies entscheidet der jeweilige Dienstvorgesetzte verbunden mit der Prüfung der betrieblichen Notwendigkeit der Anwesenheit am Arbeitsplatz. Ein Anspruch auf das Stornieren von bereits genehmigtem Urlaub besteht nicht.

Die Regelung zur Stornierung von Urlaub gilt zunächst für Urlaube, die bis zum Ende Mai bereits genehmigt wurden.

In diesem Zusammenhang kann Urlaub, der nicht angetreten werden kann, weil dienstliche Belange dem entgegenstehen, auf Antrag bis zum 31.07.2021 übertragen werden. Dies gilt zunächst einmal auch nur für stornierte Urlaube in dem o.a. Zeitraum.

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