Schwerpunkt Okuläre Adnexe

Transplantion der Tränendrüse

Dr. Matthias Roth, Prof. Gerd Geerling, Prof. Dr. Dr. St. Schrader

Gemeinsam mit Dr. Dr. Susanne Sehhati-Chafai-Leuwer (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Universitätsklinik Düsseldorf) Ziel dieses Projektes ist es die Möglichkeiten einer Tränendrüsentransplantation an einem Goettinger-Minipig-Modell zu evaluieren. Zusätzlich soll im Rahmen der Versuche die Ischaemietoleranz der Tränendrüse bestimmt werden um den Zeitrahmen, in dem eine solche Operation durchgeführt werden sollte besser bestimmen zu können.

 

Rekonstruktion der Tränendrüse

Dr. Kristina Spaniol, Prof. Dr. Gerd Geerling, Prof. Dr. Dr. St. Schrader Gemeinsam mit Prof. Walles (Direktorin des Instituts für Tissue Engineering und Regenerative Medizin an der Universität Würzburg).

In diesem Projekt werden azinäre Tränendrüsenzellen in einer vaskularisierten Matrix (BioVasc) in Perfusionsbioreaktoren kultiviert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines dreidimensionalen vaskularisierten Tränendrüsenersatzgewebes in vitro.

 

Regeneration der Tränendrüse

Dr. Matthias Roth, Prof. Gerd Geerling, Prof. Dr. Dr. St. Schrader

Ziel dieses Projekts ist es, erstmalig mesenchymale Stammzellen mittels Flow-Zytometrie aus murinen Tränendrüsen zu isolieren und diese zu expandieren. Diese Zellen sollen umfassend bezüglich des Differenzierungspotentials und der exprimierten Zellmarker charakterisiert und mit anderen Isolationsmodellen in Hinblick auf die Effizienz zur Isolation einer mesenchymalen Stammzellpopulation verglichen werden. In einem Folgeprojekt soll dann ein möglicher Einsatz dieser Zellen zur Regeneration einer geschädigten Drüse untersucht werden, um Grundlagen für die Entwicklung neuer Therapieoptionen für Patienten mit einem schweren trockenen Auge zu schaffen.

 

Einfluss lidchirurgischer Maßnahmen auf die Augenoberfläche und den Tränenfilm

Dr. Dr. M. Borelli, Dr. D. Finis, Prof. Dr. G. Geerling

Der Einfluss verschiedener okuloplastischer Eingriffe mit Auswirkungen auf die Lidspannung und Lidspaltenweite auf Augenoberflächenparameter wie Visusqualität, Qualität und Quantität des Tränenfilms, Epitheliopathie und Symptome wird in einer Kohortenuntersuchung prospektiv evaluiert. Zusätzlich wird in Kooperation mit dem Institut für Anatomie 2 der Universität Erlangen (Prof. F. Paulsen) nach histologischen Korrelaten für eine evtl. präexistente Meibomdrüsendysfunktion gesucht.

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