Neurochirurgische Intensivmedizin

Intensivmedizin

PD Dr. med. Kerim Beseoglu

Leiter neurochirurgische Intensivmedizin
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Intensivmedizin

PD Dr. med. Thomas Beez

Stellvertretender Leiter neurochirurgische Intensivmedizin
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Intensivmedizin

Univ.-Prof. Dr. med Daniel Hänggi

Direktor der Neurochirurgischen Klinik
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Intensivmedizin

Dr. med. Rainer Kram

Leiter Interdisziplinäre Operative Intensivstation ZOM II, Oberarzt der Klinik für Anaesthesiologie
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Intensivmedizin

Dr. med. Marianne, DEAA Münchmeyer

Oberärztin, Klinik für Anaesthesiologie


Intensivmedizin

Dr. med. Susanne Schröder EDIC, DESA

Oberärztin, Klinik für Anaesthesiologie




Intensivmedizin

Ludger Böcker

stellv. Ltg. Pflege ZI13


Die interdisziplinäre Operative Intensivstation ZI13 im Zentrum Operative Medizin II des UKD verfügt über 16 vollausgestattete Beatmungs- und Überwachungsplätze, die ein vollständiges Monitoring des Patienten ermöglich. Im Jahr werden etwa 1.400 Patienten mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern auf der Station behandelt, davon etwa 60% postoperativ nach komplexen kranialen oder spinalen Eingriffen. Die Behandlung von neurochirurgischen Akutfällen umfasst Hirnblutungen und Schlaganfälle, aber auch Schädel-Hirn-Verletzungen und polytraumatisierte Patienten. Auch unterschiedliche Infektionen des Zentralnervensystems werden hier behandelt.

Die Patientenversorgung wird durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam aus Neurochirurgen und Anästhesiologen zu jeder Zeit sichergestellt. Während der Kernarbeitszeiten und am Wochenende ist die oberärztliche Betreuung sowohl neurochirurgisch als auch anästhesiologisch immer gewährleistet. Dabei verfügen alle Oberärztinnen und Oberärzte über die Weiterbildung in spezieller Intensivmedizin.

Die interdisziplinäre Aufstellung vereinigt eine hohe Fachkompetenz mit dem klaren Fokus auf neurochirurgische und neurologische Krankheitsbilder und ermöglicht auch bei komplexen Krankheitsbildern oder multipel vorerkrankten Patienten eine umfassende Versorgung.

Die postoperative Überwachung nach geplanten neurochirurgischen Operationen garantiert in der unmittelbaren postoperativen Phase insbesondere nach komplexen Eingriffen an Kopf oder Wirbelsäule ein vollumfängliches Monitoring aller Kreislauf-, Atmungs- und neurologischen Funktionen. Dies ermöglicht die neurochirurgische Behandlung von älteren oder vorerkrankten Patienten mit größtmöglicher Sicherheit.

Die apparative Ausstattung der Station ermöglicht alle dem medizinischen Standard entsprechenden Untersuchungen unabhängig von der Schwere der Erkrankung. Dies schließt auch aufwendigere radiologische Untersuchungen, wie Computertomographien, Magnet-Resonanz-Tomographien oder Katheter-Gefäßdarstellungen (Angiographien) in Narkose ein.

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