Großgeräte

Die nachfolgenden Untersuchungsmethoden unter Berücksichtigung von Großgeräten finden im Auftrag der Klinik für Neurologie in den entsprechenden Einrichtungen des Universitätsklinikums Düsseldorf statt (vornehmlich ausgeführt durch das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie).

 

Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie, MRT) und Computertomographie (CT)

Radiologische Verfahren zur Bildgebung von Struktur und Funktion des Hirngewebes und der hirnversorgenden Gefäße.

 

Positronen Emissionstomographie (PET) und PET-CT

Nuklearmedizinisches Verfahren der Bildgebung der biochemische und physiologischen Funktionen des Körpers, welches sich die Verteilung einer schwach radioaktiv markierten Substanz (Radiopharmakon) im Organismus zunutze macht, um z.B. besonders stoffwechselaktive Bereiche wie Tumoren zu detektieren.

 

Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT)

Weiteres Verfahren zur Darstellung der Verteilung eines Radiopharmakons im Körper, um die Funktion verschiedener Organe zu untersuchen. Sie wird in der Neurologie hauptsächlich zur differentialdiagnostischen Einordnung unterschiedlicher Parkinson Syndrome eingesetzt

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