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Gemeinsam für das Patientenwohl: Deutschlands Uniklinika setzen zum „Diversity“-Tag ein Zeichen für Toleranz
Adrian Martinez de la Torre wurde im nordspanischen Langreo geboren. Seit 2012 arbeitet er in der Zentralen Notaufnahme des UKD. Seine Kolleginnen und Kollegen hier sind sein Lebensmittelpunkt: „Für mich sind sie meine Familie.“ (Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf/ UKD)
Gemeinsam für das Patientenwohl: Deutschlands Uniklinika setzen zum „Diversity“-Tag ein Zeichen für Toleranz
Adrian Martinez de la Torre wurde im nordspanischen Langreo geboren. Seit 2012 arbeitet er in der Zentralen Notaufnahme des UKD. Seine Kolleginnen und Kollegen hier sind sein Lebensmittelpunkt: „Für mich sind sie meine Familie.“ (Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf/ UKD)

Von: Redaktion

Gemeinsam für das Patientenwohl: Deutschlands Uniklinika setzen zum „Diversity“-Tag ein Zeichen für Toleranz

Um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu behandeln und zu pflegen, ist das Zusammenspiel verschiedener Menschen, Kulturen und Nationen in medizinischer Versorgung, Forschung und Lehre von unschätzbarem Wert. Sinnbildlich dafür stehen die 34 deutschen Universitätsklinika mit ihren über 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit einer bundesweiten Aktion zum 7. Deutschen Diversity-Tag am 28. Mai setzen sie ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Offenheit.

Im Rahmen von „Wir sind Vielfalt“ stellen die Uniklinika das gesamte Spektrum an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor, die sich an den Universitätskliniken engagieren. Manche Unikliniken setzen mit Bannern sichtbare Zeichen an ihren Gebäuden. Andere – so auch das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD), nutzen ihre Social Media Kanäle, um auf die Kampagne aufmerksam zu machen.

Das Gesicht des UKD in dieser Kampagne ist Adrian Martinez de la Torre. Geboren wurde er im nordspanischen Langreo. In Spanien machte er einen Uni-Abschluss zum Diplom-Pfleger, hatte dort aber in den Krisenjahren keine Jobperspektive. Im November 2012 kam er zusammen mit anderen spanischen Pflegekräften an die Düsseldorfer Uniklinik und absolvierte in den kommenden Wochen die Prüfung zur Fachweiterbildung Notfallpflege.

Vier bis fünf Mal im Jahr fährt er nach Spanien, sein zuhause ist jetzt aber Düsseldorf. „Bei der Rückkehr aus Spanien fühle ich, dass ich nach Hause komme.“ Am UKD ist er heimisch geworden und fühlt sich wohl: Seine Düsseldorfer Kolleginnen und Kollegen und vor allem die Gemeinschaft mit den anderen Spaniern, die zum Arbeiten ans UKD gekommen sind, sind hier sein Lebensmittelpunkt: „Für mich sind sie meine Familie.“

Die facettenreichen Geschichten der vorgestellten Mitarbeiter handeln von den beruflichen Herausforderungen an einem Uniklinikum, der Zusammenarbeit in Teams, aber auch von Persönlichem wie der eigenen Herkunft oder unterschiedlichen Lebenskonzepten.

Weitere Informationen zu den Mitarbeiter-Stories finden Sie unter www.uniklinika.de und im Social Web unter den Hashtags #190000Gesichter #Vielfalt und #Toleranz.

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