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Thema ‚Organspende‘ in der Gesellschaft präsenter machen: Erfolgreiche Vortragsreihe am UKD
Welche Wege aus dem Mangel an Organspenden in Deutschland sind zielführend? Mit dieser Frage hat sich auch Prof. Dr. Katrin Ivens, Transplantationsbeauftragte am UKD, in ihrem Vortrag beschäftigt. (Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf/UKD)

Düsseldorf

Von: Susanne Blödgen

Thema ‚Organspende‘ in der Gesellschaft präsenter machen: Erfolgreiche Vortragsreihe am UKD

Organspende: Kaum ein Thema wurde in den letzten Jahren öffentlich so kontrovers diskutiert. Trotz Fortschritte in der Medizintechnik ist sie für viele Menschen die einzige lebensrettende Therapie. In Deutschland befinden sich aktuell ca. 800 Patienten alleine auf der Warteliste für Spenderherzen. Auf der anderen Seite stehen nur etwa 250 durchgeführte Herztransplantationen deutschlandweit. Generell sinkt die Zahl der Organspenden hierzulande seit Jahren während sie in anderen europäischen Ländern steigt. In der öffentlichen und politischen Wahrnehmung werden immer wieder verschiedene Lösungsansätze vorgeschlagen, um auch in Deutschland die Spendenbereitschaft zu erhöhen. Doch welche Wege aus dem Mangel sind zielführend?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Experten des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) im Rahmen eines Themenabends im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin, der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge und des klinischen Ethikkomitees, in der aktuelle ethische Fragestellungen im Fokus stehen. Am Mittwoch, 20. März 2019, folgten rund 80 Teilnehmer der Einladung: Im Anschluss an die Vorträge kam es zu einer regen Diskussion zwischen den Experten der Uniklinik Düsseldorf und dem Publikum – 45 Minuten länger als ursprünglich eingeplant.

Moderiert wurde der Abend durch den Journalisten Jascha Habeck.

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