Rhingschiffer und Freunde rocken für die Palliativstation

Rhingschiffer & Friends im Konzert
Rhingschiffer & Friends im Konzert
Auch das Team der Palliativmedizin feierte kräftig mit: (v.l.) Stafanie Bauer, Ute Nicolin und Martin Neukirchen  (Foto Ute Neubauer, Report-D)
Auch das Team der Palliativmedizin feierte kräftig mit: (v.l.) Stafanie Bauer, Ute Nicolin und Martin Neukirchen (Foto Ute Neubauer, Report-D)

Der Pfarrsaal in Wersten war am 1. Dezember Ziel zahlreicher Besucher. Bereits zum zweiten Mal hatten die Rhingschiffer befreundete Musiker eingeladen und veranstalteten ein Charity Konzert zugunsten des Zentrums für Palliativmedizin der Universitätsklinik Düsseldorf. Neben den Rhingschiffern traten, moderiert von Kurt Fenn die Rheinfanfaren, Alt Schuss, die Basement Band und Cisco Steward auf und brachten den Saal immer wieder zum Beben. Beim große Finale sangen alle gemeinsam auf der Bühne ihre Interpretation von „Imagine“. Auch zahlreiche unserer Teammitglieder besuchten das Konzert und ließen sich von der mitreißenden Stimmung anstecken. Der Erlös des Konzertes und der Tombola kommen unserer Station zu Gute. Vielen Dank an Willi Hamacher sowie seine Rhingschiffer aber auch an alle anderen Bands und Akteure für diese tolle Geste und wertvolle Unterstützung für unser Zentrum.

Tor für Düsseldorf!

Am 30. November 2018 erlebten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Palliativstation einen besonderen Abend: Haupt- und Ehrenamtliche fuhren zu einem Spiel der Düsseldorfer EG gegen den EHC München. Das furiose Spiel ging mit 3:1 für Düsseldorf aus. Die einhellige Meinung: „Das war ein echtes Erlebnis. Die Stimmung im Dome ist super. So etwas können wir gerne wieder machen.“

Tor für Düsseldorfer EG
Toooor!

WDR 5 „Diesseits von Eden“

WDR 5

„Gemeinsame Sinnsuche in der letzten Lebensphase“: Die Radiosendung vom WDR 5 mit O-Tönen aus unserem Zentrum kann hier nachgehört werden (25.11.2018).

Neues Mosaik im Garten der Palliativstation eingeweiht

Die Angehörigen unserer Trauergruppe mit dem neuen Mosaik
Die Angehörigen unserer Trauergruppe mit dem neuen Mosaik

Im Rahmen der Gedenkfeier wurde auch ein neues Mosaik im Garten der Palliativstation eingeweiht. Das etwa acht Quadratmeter große Kunstwerk zeigt eine Phantasielandschaft und wurde unter professioneller Anleitung einer Mosaikkünstlerin an mehreren Wochenenden von Angehörigen verstorbener Patienten im Rahmen unserer Palliativ-Trauergruppe geschaffen. „Es war eine echte Herausforderung, da ein Mosaik zu erstellen für alle Mitwirkende Neuland gewesen ist. Doch der Gedanke, mit dem Wandbild den Patienten, ihren Angehörigen sowie dem Team auf der Station etwas zurückgeben zu können, hat alle Menschen ermutigt es auszuprobieren“, so Anke Wielens, die ehrenamtliche Mitarbeiterin auf der UKD-Palliativstation, Trauerbegleiterin und Mosaikkünstlerin in Düsseldorf ist. Sämtliche Teilnehmer kennen die Station noch aus der Zeit, als ihre Angehörigen auf der Station versorgt wurden. Dieses Mosaik trägt einerseits zur optischen Verschönerung der Palliativstation bei und ist gleichzeitig ein tolles Projekt. (Tobias Pott, 20.11.2018)

Gedenkfeier für auf der Palliativstation verstorbene Patientinnen und Patienten am Volkstrauertag

Ein Nachmittag des Erinnerns und Gedenkens: Mit einer Gedenkfeier in der Klinikkapelle erinnerte die Palliativstation des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) am Volkstrauertag, 18. November 2018, an die auf der Station verstorbenen Patientinnen und Patienten.

Zu der einmal im Jahr stattfindenden Feier waren alle Angehörigen und Freunde herzlich eingeladen. „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass die Menschen, die bei uns verstorben sind, nicht einfach vergessen werden, sondern an sie erinnert wird“, erklärt Dr. Martin Neukirchen, ärztlicher Leiter der Palliativstation.

Es ist der entscheidende Moment der jährlichen Erinnerungsfeier: Nach dem Entzünden einer Gedenkkerze während des Gottesdienstes in der frisch renovierten Heilig-Geist-Kapelle auf dem UKD-Gelände wurden die Namen von 90 Personen vorgelesen, die im vergangenen Jahr auf der Palliativstation des Klinikums verstorben sind.

„Unsere Gedenkfeier findet jedes Jahr am Volkstrauertag statt und wird maßgeblich durch die etwa 40 ehrenamtlichen Helfer unseres Hospizdienstes organisiert“, so Martin Neukirchen. „Jedes Jahr freuen wir uns, wenn die Angehörigen so zahlreich kommen wie dieses Jahr und nach dem Gottesdienst miteinander und mit uns ins Gespräch kommen. Mit anderen Angehörigen über seine Erlebnisse zu sprechen, ist für viele Menschen auch ein wichtiger Aspekt der Trauerbewältigung.“ (Tobias Pott)

Rudern gegen Krebs: Das Team vom IZP macht mit!

Oberbürgermeister Geisel, Schirmherr des Fördervereins, besuchte den Stand des Fördervereins.
Oberbürgermeister Thomas Geisel, Schirmherr des Fördervereins, besuchte den Stand des Fördervereins. V. l. n. r.: Susanne Feit, Dr. J. Schwartz, OB Thomas Geisel, Dr. David David Lopez y Niedenhoff, Dr. Janika Ochel, Moritz Flebbe

Die Veranstaltung „Rudern gegen Krebs“ wird von der Deutschen Krebsgesellschaft organisiert und findet einmal jährlich am gleichen Tag in allen größeren deutschen Städten statt. Dr. Jacqueline Schwartz, die stellvertretende ärztliche Leiterin des Zentrums berichtet: "Jede Staffel beteiligt sich mit einem Startgeld zugunsten der Deutschen Krebsgesellschaft. Unser Team (Dr. Janika Ochel, Susanne Feit, Dr. Jacqueline Schwartz und Dr. David Lopez) erreichte bei der Ruderregatta am 1. September 2018 den fabelhaften 13. Platz. Nächsets Jahr machen wir wieder mit" Der Vorstandsvorsitzende des Fördervereins des IZP e.V. Moritz Flebbe informierte mit einem Stand über das Zentrum und die Arbeit des Fördervereins. Hier erhielten wir hohen Besuch von unserem Schirmherrn Oberbürgermeister Geisel.

Palliativstation des UKD: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin nimmt ihre Arbeit auf

Moritz Flebbe, Dr. med. J. Schwartz, Christiane Brosch (v. l. n.
Moritz Flebbe, Dr. med. J. Schwartz, Christiane Brosch (v. l. n. r)

Erweiterung des Betreuungsangebotes mit Hilfe des Fördervereins des IZP am UKD e. V.

Im August 2018 hat Christiane Brosch als neue Honorarkraft ihre Arbeit als analytische und tiefenpsychologische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin (IZP) des Universitätsklinikums Düsseldorf aufgenommen. Begrüßt wurde Frau Brosch durch die stellvertretende Leiterin des IZP, Dr. med. Jacqueline Schwartz und den Vorsitzenden des Fördervereins des IZP am UKD e. V., Herrn Moritz Flebbe.

„Im Rahmen der palliativen Versorgung von Eltern hat sich gezeigt, dass die schwere Krankheit eines Elternteils Spuren bei den Kindern hinterlässt und daraus die Frage nach einer psychotherapeutischen Betreuung für die Kinder aufkommt.“, so Frau Dr. Schwartz. Dabei rundet das unterstützende Angebot von Frau Brosch jenes der im UKD angestellten Psychologen und Psychoonkologen ab. „Die Möglichkeiten der Beratung angehöriger Kinder und Jugendlicher im Alter von 0 – 21 Jahren sowie deren Eltern reichen dabei von der ersten Krisenintervention über Ermittlung eines Therapiebedarfs und ggf. Vermittlung an niedergelassene Kollegen. Außerdem wird eine beratende Tätigkeit des multiprofessionellen Teams der Palliativstation für den besonderen Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern in außergewöhnlichen Belastungssituationen angeboten.“, erläutert Frau Brosch.

„Wir freuen uns mit unseren Fördermitteln ein so wertvolles und abrundendes Zusatzangebot für die Patienten und deren Kinder auf der Palliativstation des UKD ermöglichen zu können.“, so Herr Flebbe. Weitere Unterstützungen des Vereins sind z. B. tiergestützte Therapie, Musiktherapie, Klangschalentherapie, spezielle Einrichtungsgegenstände, Pflege des Palliativgartens, Fortbildung ehrenamtlich tätiger Sterbebegleiter oder die Finanzierung von Vorträgen und Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Palliativmedizin.

Spenden sind auf dem Konto des Fördervereins des IZP e. V. bei der Stadtsparkasse Düsseldorf mit der IBAN DE25 3005 0110 1007 8414 04 sehr willkommen. Bei Interesse an einer Fördermitgliedschaft kann man auch telefonisch unter 0211/81-08700 alle dafür nötigen Informationen erhalten.

Schirmherr Oberbürgermeister Geisel besucht nach Blutspende die Palliativstation

Birgit Sueselbeck, OB Thomas Geisel, Marc Hornscheidt mit Therapiehündin Ylvie
Birgit Sueselbeck, OB Thomas Geisel, Marc Hornscheidt mit Therapiehündin Ylvie

Am 8. Mai 2018 besuchte der Schirmherr unseres Fördervereins, Oberbürgermeister Thomas Geisel, die Palliativstation. Hierbei traf der Oberbürgermeister im Garten der Palliativstation auf Patienten, den Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Herrn Moritz Flebbe, unsere Musiktherapeutin Birgit Sueselbeck und unseren tiergestützten Therapeuten Marc Hornscheidt sowie auf Therapiehündin Ylvie. In den Gesprächen ging es vor allem um den möglichen Einsatz von Spendengeldern, die z. B. in die Gartengestaltung, die Musiktherapie oder die tiergestützte Therapie fließen. Der Oberbürgermeister konnte sich somit vor Ort einen Eindruck über die wertvollen Projekte verschaffen, mit denen der Förderverein das Zentrum unterstützt. Wir danken Herrn Oberbürgermeister Geisel für seine unerlässliche Unterstützung. Eine Woche zuvor war er bereits den gesamten Düsseldofer Marathon in einem T-Shirt mit dem Logo des Zentrums gelaufen.

Spendenübergabe – Christian Ruda von der Feuerwehr Düsseldorf übergibt Spende in Höhe von 1860 Euro

Spendenübergabe
1.850 Euro konnte Christian Ruda von der Feuerwehr Düsseldorf an Kwesi Hodgson, Dr. Martin Neukirchen und Christa Stillger (von links) von der Palliativmedizin an der Uniklinik Düsseldorf übergeben. (Foto: UKD)

Ein großes Dankeschön an die Feuerwehrleute der Feuerwehr Düsseldorf: Christian Ruda ist in voller Schutzausrüstung zu Gunsten unseres Zentrums den gesamten Metro Marathon in Düsseldorf gelaufen. Seine Kollegen Malte Ammernick, Patrick Rauscher, Tobias Barzen und Thomas Barzen teilten sich die Strecke als Staffel, Jonas Brinkmann unterstützte eine der Staffeln des Zentrums - ebenfalls in kompletter 25 Kilo schwerer Montur. Der Lauf wurde von zahlreichen Düsseldorfer Firmen durch Spenden an unser Zentrum unterstützt. Hierdurch kam die stolze Summe von 1860 Euro zusammen, die Christian Ruda heute der Zentrumsleitung übergab. Weitere Teilnehmer aus unserem Team liefen ebenfalls die Marathon-Staffel mit und unterstützten damit unser Zentrum. Vielen Dank! (15.6.2018)

Gartenkonzert des Jungen Kammerchors Düsseldorf

Der Junge Kammerchor Düsseldorf gab am 5. Juni 2018 ein wunderschönes Konzert im Garten unserer Palliativstation. Der Chor hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Patienten, deren Angehörigen und bei den Mitgliedern des Palliativteams. Unsere Patienten berichteten auch noch am nächsten Tag freudestrahlend von ihren Eindrücken. Vielen Dank für Ihr Kommen, wir freuen uns schon jetzt auf Ihr nächstes Kommen in der Vorweihnachtszeit! Hoffentlich lässt sich diese schöne Tradition aufrecht erhalten.

Gartenkonzert

Team-Wochenende in Zeeland

Wir erlebten ein erholsames Wochenende an der niederländischen Nordseeküste, was uns als Team noch enger zusammengeschweisst hat. Ein besonders Dankeschön gilt den Teammitgliedern, die auf Station die Stellung gehalten haben. Dankeschön an Tabea Thyson und Susann Hanke, die das Wochenende organisiert und vorbereitet haben. Vielen Dank auch an unseren Förderverein, der das Vorhaben großzügig unterstützt hat. (26.5.2018)

Teamwochenende

Handlich und im Notfall griffbereit: Düsseldorfer Notfallausweis unterstützt Patienten und Mediziner

Der Düsseldorfer Notfallausweis wird vorgestellt.
Dr. Martin Neukirchen (UKD), Dr. Nada Ralic (Runder Tisch Palliative Versorgung Düsseldorf), Gesundheitsdezernent Professor Dr. Andreas Meyer-Falcke, Dr. Markus Reed (Notarzt Stadt Düsseldorf) und Dr. Martin Zodrow (PCT) stellten den neuen Düsseldorfer Notfallausweis vor (v.l.). Foto: UKD/Timmermann

Übersichtliche Zusammenfassung statt seitenlanger Patientenverfügung / Erster Ausweis seiner Art in der Region Düsseldorf
Klein, handlich und im entscheidenden Moment schnell griffbereit: Mit dem Düsseldorfer Notfallausweis führt die Stadt Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch Palliative Versorgung und dem Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ein handliches Dokument zur Unterstützung der klassischen Patientenverfügung ein. Der Ausweis kann gut sichtbar auf dem Nachttisch oder im Portemonnaie mitgeführt werden und ist für Rettungskräfte oder Angehörige im Notfall schnell einsichtig – anders als eine Patientenverfügung, die häufig erst gesucht werden muss und in einer Notfallsituation oft nicht beachtet wird. Er ist der erste Notfallausweis seiner Art in der Region Düsseldorf.

Im Notfall zählt jede Sekunde – keine Zeit zum Suchen
„In einer Notfallsituation muss es schnell gehen. Da habe ich häufig keine Zeit zu warten bis eine mögliche Patientenverfügung gefunden wurde“, erzählt Dr. Markus Reed, zuständiger leitender Notarzt für die Stadt Düsseldorf, aus seinem täglichen Arbeitsleben. „Die liegt bei den meisten Menschen fein säuberlich abgeheftet im Aktenschrank. Wenn aber schnell entschieden werden muss, ob ein schwerstkranker Patient ins Krankenhaus gebracht werden soll oder nicht, haben wir keine Zeit im Schrank zu suchen. Da zählt jede Sekunde.“ Die Folge: Nicht immer kann der in der Patientenverfügung niedergeschriebene Wunsch des Patienten berücksichtigt werden.

„Patientenverfügung light“: Der Düsseldorfer Notfallausweis
Unterstützen wird hier der neue Düsseldorfer Notfallausweis: Knapp elf Zentimeter hoch und knallgelb, passt er in jedes Portemonnaie oder kann gut sichtbar und griffbereit ans Bett gelegt werden. „Gerade Palliativpatienten wünschen sich häufig keinen Transport ins Krankenhaus sondern rein lindernde Maßnahmen zu Hause“, erklärt Dr. Martin Neukirchen, Leitender Arzt am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Düsseldorf. „Der neue Notfallausweis wird – wie auch die Patientenverfügung – zusammen  mit dem Arzt und (wenn gewünscht) auch Angehörigen ausgefüllt und ist bindend. Er dient als Kurzzusammenfassung des Patientenwillens und gibt den Rettungskräften Rechtssicherheit.“ Der Mediziner weiß aus seinem Alltag auf der UKD-Palliativstation: „Für viele unserer Patientinnen und Patienten ist es sehr beruhigend zu wissen, dass im Ernstfall ihr ausdrücklicher Wunsch bekannt ist und respektiert wird. Der neue Ausweis ist für sie quasi eine Patientenverfügung light.“

Professor Dr. Andreas Meyer-Falcke: „Wir können noch besser dafür sorgen, dass individuelle Wünsche berücksichtigt werden.“
Entstanden ist der Ausweis in einer Kooperation der Stadt Düsseldorf und dem Runden Tisch Palliative Versorgung. Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Personal- und Gesundheitsdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf, freut sich über die gute Zusammenarbeit der einzelnen Einrichtungen und hat die Einführung des neuen Ausweises von Anfang an unterstützt: „Es freut mich zu sehen, wie die Mitglieder des Runden Tischs die Betreuung der Düsseldorfer Palliativpatienten im Blick haben. Die palliative Medizin am Ende eines Menschenlebens ist ein sehr sensibler Bereich und mit dem neuen Ausweis können wir in Düsseldorf nun noch besser dafür sorgen, dass der individuelle Wunsch des einzelnen Patienten und der einzelnen Patientin berücksichtigt wird.“ Der Gesundheitsdezernent betont: „In erster Linie richtet sich der Ausweis im Moment an Palliativpatienten, aber natürlich ist er für jeden interessant, der sich für den Notfall absichern möchte – genau wie bei einer Patientenverfügung.“

Ausgestellt wird der neue Ausweis zunächst auf allen Düsseldorfer Palliativstationen sowie über das ambulant tätige Palliative Care Team. In einem nächsten Schritt ist dann die weitere Verbreitung über die niedergelassenen Allgemein- und Palliativmediziner im Stadtgebiet geplant. (9.5.2018)

Unaussprechlich: Sterben, Tod und Trauer – immer noch tabu?

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WDR-Moderator Jascha Habeck, Professor Rainer Haas, Frau Dorothee Halfkann, Dr. Thorsten Trapp, Frau Professor Tanja Fehm und Professor Traugott Roser bei der Podiumsdiskussion , Foto: Michael Gottschalk
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Zufriedenheit nach der Veranstaltung: Professor Rainer Haas, Moderator Jascha Habeck, Dr. Martin Neukirchen, Frau Dorothee Halfkann, Frau Professor Tanja Fehm, Professor Traugott Roser und Dr. Thorsten Trapp, Foto: Michael Gottschalk

Er ist ein Teil des Lebens und doch spricht kaum einer gerne über ihn: Der Tod und seine Folgen. Professor Dr. Traugott Roser beschäftigte sich in seinem Vortrag vor ca. 100 interessieren Zuhörern am Mittwoch, 21. März 2018, mit der Frage, inwieweit Sterben, Tod und die darauffolgende Trauer immer noch Tabuthemen sind. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit dabei war auch Frau Dorothee Halfkann: eine ehemalige Patientin der Palliativmedizin, die mit 25 Jahren für einige Tage auf der Palliativstation der Düsseldorfer Uniklinik lag und von ihren und den Erfahrungen ihrer Angehörigen berichte. Das Außergewöhnliche: Dank der auch bei Palliativpatienten weiterhin so wichtigen, interdisziplinären Zusammenarbeit der Experten der Düsseldorfer Universitätsklinik konnte die junge Frau doch noch geheilt werden und ist nun selbst Ärztin.

„Als Vortragender war Professor Roser für uns ein absoluter Glücksfall“, erklärt Dr. Martin Neukirchen, Leitender Arzt des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin (IZP) am UKD, welches die Veranstaltung gemeinsam mit der Katholischen und Evangelischen Klinikseelsorge und dem Klinischen Ethikkomitee organisiert hatte. „Professor Roser kann auf einer sehr persönlichen Ebene sprechen, da er selber als Angehöriger eines Palliativpatienten Erfahrungen gesammelt hat. Er blickt auf die Themen Sterben, Tod und Trauer von verschiedenen Sichtweisen: Von einer persönlichen, einer wissenschaftlichen und – in seiner Funktion als Theologe –  auch sehr spirituellen Blickrichtung.“

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben Professor Roser auch Professor Dr. Tanja Fehm (Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe), Professor Dr. Rainer Haas (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie), Dr. Thorsten Trapp (stellvertretender Vorsitzender des klinischen Ethikkomitees und Medizinethiker am UKD) und Frau Dorothee Halfkann teil. Durch den Abend führte Jascha Habeck, Dipl. Sozialpädagoge und Radiojournalist (Westdeutscher Rundfunk).

Der Mitschnitt der Veranstaltung ist hier verfügbar: Link zur HHU Mediathek, 1 Stunde, 40 Minuten.

Metro Marathon 2018 - ein großer Erfolg

Beim 16. Metro Marathon, der am 29. April 2018 in Düsseldorf stattfand, waren auch wieder zahlreiche Läufer des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin am Start - allen voran der Schirmherr des Fördervereins Thomas Geisel, der die komplette Marathonstrecke im Trikot des Zentrums für Palliativmedizin lief. Neben drei eigenen Staffeln des Zentrums startete Birgit Hendrichs auf der gesamten Distanz und erreichte in Ihrer Altersklasse einen Spitzenplatz.  Außerdem lief Christian Ruda, Berufsfeuerwehrmann der Stadt Düsseldorf, die gesamten 42,195 Kilometer in kompletter Schutzausrüstung inklusive Atemschutzgerät und Helm. Seine Kollegen Malte Ammernick, Patrick Rauscher, Tobias Barzen und Thomas Barzen teilten sich die Strecke als Staffel, Jonas Brinkmann unterstützte eine der Staffeln des Zentrums - ebenfalls in kompletter 25 Kilo schwerer Montur. Außerdem hatten die Feuerwehrleute Helm und Atemschutzgeräte mit dem Logo des Zentrums versehen. Alle laufen zusammen für das Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Düsseldorf und erreichen mit der Unterstützung von großzügigen Sponsoren eine Spendensumme von 1.860 Euro.

Marathon-A
Oberbürgermeister Thomas Geisel mit den Jungs von der Feuerwehr Düsseldorf und dem Team des Zentrums für Palliativmedizin, Foto: Stadt Düsseldorf/Melanie Zanin
Marathon-B
Oberbürgermeister Thomas Geisel nach dem Zieleinlauf im Trikot des Zentrums für Palliativmedizin, Foto: Stadt Düsseldorf/Melanie Zanin
Marathon-C
Die Staffellläufer des Zentrums für Palliativmedizin

Das Grafenpaar der Gerresheimer Bürgerwehr bei uns zu Besuch

Grafenpaar
V. l. n. r.: Wolfgang Seifert, Gräfin von Quad (Eva Hlouschek), Dr. J. Schwartz, Ute Nicolin, Graf von Quad (Rolf Müller).

Am 5.2.2018 besuchte das Grafenpaar der Karnevalsgesellschaft Gerresheimer Bürgerwehr 1956 e. V. die Palliativstation. Rolf Müller, langjähriger 1. Vorsitzender der Gerresheimer Bürgerwehr und Ehrenvorsitzender, hat sich für die Wiederbelebung dieser alten Gerresheimer Tradition in der aktuellen Karnevalssession 2017/2018 eingesetzt. Mit Eva Hlouschek als Gräfin von Quad an seiner Seite bilden beide ein tolles Grafenpaar. Beide besuchten in Begleitung des Geschäfsführers sowohl der Gerresheimer Bürgerwehr, als auch des Fördervereins des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin, Wolfgang Seifert, die Palliativstation. Die Gerresheimer Bürgerwehr verkauft aktuell einen Sticker im Rahmen einer wohltätigen Aktion zugunsten unseres Zentrums. Wir bedanken uns sehr herzlich für diesen hohen Besuch und die tolle Aktion.

Nachtrag: Während der 54 Auftritte des Grafenpaares, meist mit der Grafenberger Bürgerwehr, aber auch in Schulen, Altenheimen oder Kindergärten, verkauften sie den Grafenorden in Miniaturformat als Pins. Als diese wegen der großen Nachfrage vergriffen waren, spendeten viele Menschen einfach so. Der Ansporn war groß, da mit der Firma Roeser ein Partner gefunden war, der den gesammelten Betrag zum Schluss verdoppeln würde. Insgesamt konnte das Grafenpaar den Betrag von 7.777,77 Euro sammeln, der zur Hälfte unserem Zentrum gespendet wurde und zur anderen Hälfte der Bürgerhilfe Gerresheim zugute kam. Vielen herzlichen Dank! (3.4.2018)

Persönliches Dankeschön: Lauftrikot für Oberbürgermeister Thomas Geisel

Besuch bei OB Geisel
„Es hat mich tief berührt und sehr beeindruckt, wie das Team des Palliativ-Zentrums schwerst- und unheilbar kranke Menschen und deren Angehörige umsorgt“, so OB Thomas Geisel (mitte) anlässlich der Trikot-Übergabe durch Moritz Flebbe, Dr. Jacqueline Schwartz und Dr. Martin Neukirchen (von links) vom Team des Fördervereins. (Foto: UKD)

Mit einem personalisierten Marathon-Lauftrikot hat sich das Team des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin (IZP) am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) bei Oberbürgermeister Thomas Geisel für sein persönliches Engagement bedankt. Geisel ist Schirmherr des im September 2017 gegründeten Fördervereins zugunsten des Zentrums. Übereicht wurde das Trikot durch Dr. Martin Neukirchen, Leitender Arzt am IZP, sowie dem Ersten Vorsitzenden des Fördervereins, Moritz Flebbe, und der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Jacqueline Schwartz im Düsseldorfer Rathaus am Mittwoch, 31. Januar 2018. 

„Mit dem Marathon-Trikot wollen wir uns bei Oberbürgermeister Thomas Geisel für seinen Einsatz für die Düsseldorfer Palliativmedizin bedanken“, erklärt Martin Neukirchen. „In der Palliativmedizin der Uniklinik geht es uns darum Lebensqualität zu verbessern und die Selbständigkeit der Patienten so lange wie möglich zu erhalten. Unser Förderverein ermöglicht es uns dort zu unterstützen, wo die medizinische Regelversorgung aufhört. Oberbürgermeister Geisel weiß als passionierter Langstreckenläufer wie hart es manchmal sein kann, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen: Ohne Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützer wäre uns das in dieser Form nicht möglich. Wir hoffen, dass unser Trikot nun Aufmerksamkeit schafft und den Oberbürgermeister bei langen Laufstrecken unterstützt. Wir bedanken uns herzlich bei ihm für seine Schirmherrschaft unseres Fördervereins.“

„Es hat mich tief berührt und sehr beeindruckt, wie das Team des Palliativ-Zentrums unserer Uniklinik mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Professionen in großartiger Weise schwerst- und unheilbar kranke Menschen und deren Angehörige umsorgt“, würdigte Oberbürgermeister Thomas Geisel die Arbeit des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin. „Der Förderverein, für den ich gerne die Schirmherrschaft übernommen habe, wird hoffentlich dazu beitragen, dass das Zentrum seine wertvolle Arbeit fortführen und vielleicht sogar ausbauen kann. Ich bedanke mich für das Trikot und werde es bestimmt bei einem meiner nächsten Läufe tragen.“

Quelle: UKD

Interview im WDR2 Mittagsmagazin zum Nachhören

WDR2

„Können Computerprogramme die Lebenszeit von einzelnen Patienten vorhersagen? Und können Kosten-Nutzen-Rechnungen die Therapieoptionen beeinflussen?“ Ein WDR 2 Radiointerview mit dem ärztlichen Leiter des Zentrums, Dr. Martin Neukichen, lässt sich hier nachhören.

Der Junge Kammerchor Düsseldorf zu Besuch auf der Palliativstation

Der Junge Kammerchor Düsseldorf

Am 2. Advent kam in guter Tradition der Junge Kammerchor Düsseldorf zu einem Konzert auf die Palliativstation unseres Zentrums. Über 50 Sängerinnen und Sänger erfreuten sowohl die Patienten, als auch deren Zugehörige, sowie die Mitarbeiter auf beeindruckende Art und Weise mit wunderschönen adventlichen Chorklängen. Einige Patienten lauschten der Musik im Wohnzimmer der Station, auf Wunsch kamen die Sänger auch zu jedem einzelnen Patienten ins Zimmer. Hierdurch entstanden schöne und emotionale Momente mitten im Leben.

Dr. Neukirchen im Vorstand des Universitätstumorzentrums

Am 14.11.2017 wurde der leitende Arzt des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin, Dr. Martin Neukirchen, in den Vorstand des Universitätstumorzentrums gewählt. Das Universitätstumorzentrum ist der Zusammenschluss aller Kliniken und Institute des Universitätsklinikums Düsseldorf, die an der Krebsbehandlung beteiligt sind. Durch die Wahl von Dr. Neukirchen in den Vorstand wird die wichtige Bedeutung der Pallitivmedizin für die Tumorpatienten unterstrichen, bei denen die Behandlung leider nicht zu einer Heilung führt. "Ich freue mich sehr über das große Vertrauen der Mitglieder des Universitätstumorzentrums und möchte mich in meiner neuen Funktion vor allem dafür einsetzen, dass die Unterstützung durch die verschiedenen Professionen, die die Palliativmedizin bietet, im Falle der Nichtheilbarkeit einer Tumorerkrankung den betroffenen Patientinnen und Patienten sowie deren Zughörigen frühzeitiger angeboten wird. Außerdem ist es mir eine großes Anliegen die Forschung im Bereich der Palliativmedizin in die gemeinsamen Forschungsanstrengungen des Universitätstumorzentrums zu integrieren und durch vertrauensvolle Kooperationen zu untermauern." Die Webseite des UTZ finden Sie hier.

UTZ

Neu: Ambulanz für Palliativmedizin

(26. Oktober 2017) Wir freuen uns, heute die erste palliativmedizinische Ambulanz Düsseldorfs zu eröffnen. Ab jetzt haben wir jeden Donnerstag von 13-16 Uhr eine ambulante Sprechstunde. Nach vorheriger Terminvereinbarung beraten und unterstützen wir dort Menschen mit einer unheilbarer Erkrankung  und deren An- und Zugehörige. Dadurch ist es möglich, schon frühzeitig Kontakt zur Palliativmedizin aufzunehmen und belastende Symptome zu erkennen und zu behandeln. Hierbei steht die Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund. Außerdem kann im Rahmen der palliativmedizinischen Sprechstunde rechtzeitig über palliativmedizinische Unterstützungsangebote gesprochen werden.  Detaillierte Informationen über die Angebote der Ambulanz und die Terminvergabe finden Sie hier in einem Flyer.

Ambulanz für Palliativmedizin
Eröffnung unserer Ambulanz für Palliativmedizin

Förderverein gegründet

Logo des Fördervereins
Logo des Fördervereins

Am 19. September 2017 wurde in feierlicher Runde der Förderverein des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin gegründet. Mit dem Förderverein kann das große und vielfältige Engagement des IZP zukünftig optimal unterstützt werden. Professor Pannen, stellvertretender ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums, eröffnete die Gründungsversammlung: "Ich freue mich sehr, dass durch den neu zu gründenden Förderverein, das hohe Engagement des Teams des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin unterstützt werden kann". 28 Gründungsmitglieder, darunter viele Angehörigige, Ehrenamtler und Mitarbeiter des UKD, verabschiedeten die Satzung und wählten den Vorstand.  1. Vorsitzender wird Rechtsanwalt Moritz Flebbe, zweite Vorsitzende wird die stellvertertende leitende Ärztin des Zentrums, Frau Dr. Jacqueline Schwartz,  Kassierer wird Herr Wolfgang Seifert, Angehöriger einer vormals umsorgten Patientin und Schriftführer wird Dr. Daniel Schlieper, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Zentrums und Medizinstudent. Schirmherr des Fördervereins wird der este Bürger der Stadt Düsseldorf, Oberbürgermeister Thomas Geisel. Weitere Mitglieder sind sehr willkommen! Weitere Informationen und Mitgliedsanträge finden Sie hier.

Hoher Besuch von Oberbürgermeister Thomas Geisel

OB Geisel im Wohnzimmer der Palliativstation
V. l. n. r.: Dr. Jacqueline Schwartz, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Dr. Martin Neukirchen, Torsten Rantzsch, Professor Norbert Gattermann und Ute Nicolin (Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf/Nicole Kesting).

Am 23. September 2017 freuten wir uns sehr über den Besuch des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel. Mit großem Interesse informierte er sich über unser Zentrum und verschaffte sich ein ausführliches Bild von der Umsorgung der Patienten auf unserer Palliativstation und im palliativmedizinischen Konsildienst. Im Anschluß an den Besuch stellte er sich spontan als Schirmherr für den im September zur Gründung anstehenden Förderverein zur Verfügung. Des Weiteren sagte der Oberbürgermeister zu, die von ihm bei zukünftigen Marathonläufen erreichten Kilometer im Rahmen der Aktion "Run for Life", dem Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin zu spenden.

Tag der offenen Tür

Sommerfest
Patienten, Angehörige, Kollegen und Freunde: ein echtes Sommerfest (Foto: Christiane Keller)

Am 19. August 2017 feierten wir mit vielen Besuchern unseren Tag der offenen Tür. Dabei konnten wir unseren neuen Stationsgarten im Innenhof vorstellen. Die fröhlichen Besucher und die Live-Musik der Rhein-Fanfaren sowie der Gruppe „Acoustic Shiver“ verwandelten den Tag der offenen Tür in ein  Sommerfest.  Bei dieser Gelegenheit übereichten uns "De Rhingschiffer" einen Scheck über 1000 Euro aus dem Erlös des zu unseren Gunsten veranstalteten Benefizkonzertes  - herzlichen Dank! Ein ausführlicher Bericht kann in der Internetzeitung report-D nachgelesen werden. 

Neuer Hospizdienst gegründet

Das seit langem bestehende Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfährt eine besondere Anerkennung: Seit dem 1. April 2017 ist unsere Gruppe der Ehrenamtler offiziell als Hospizdienst anerkannt. Damit sind wir Teil des Versorgungsnetzwerkes der  Hospizdienste Düsseldorfs und Umgebung (Hospizforum Düsseldorf). Unser Hospizdienst wird vom Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) des UKD getragen und begleitet Palliativpatienten der gesamten Uniklinik. 

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Die Leitung des Zentrums und des Hospizdienstes (v. l. n. r.): Dr. Martin Neukirchen (Ärztlicher Leiter des Zentrums), Christa-Maria Stillger (Pflegerische Leitung des Zentrums), Kerstin Stratmann (Koordinatorin des Hospizdienstes) und Barbara Kvech-Ceesay (Koordinatorin des Hospizdienstes) (Foto: Christiane Keller).

Neues Logo für das IZP

Wir freuen uns sehr über unser neues Logo. Dank der professionellen Beratung und Unterstützung durch unsere Mitarbeiterin Bärbel Möllmann ist ein modernes Logo entstanden, welches sowohl die typischen Kassakfarbe (bordeaux rot) der Pflegekräfte des Zentrums, das typische gelb und  blau der Uniklinik, sowie das orange des MVZ, dem Träger des neuen Hospizdienstes, beinhaltet. 

Logo IZP
Das neue Logo des IZP

Wissensmagazin "Xenius" berichtet auf ARTE über das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin

Screenshot

Am 22. Juni 2017 strahlte ARTE das Wissensmagazin Xenius zum Thema „Wie können wir mit dem Tod umgehen?“ aus. Die Sendung wurde unter anderem im IZP gedreht und ist bis zum 20. September 2017 in der ARTE Mediathek verfügbar. http://sites.arte.tv/xenius/de/video/xenius-502

Benefizkonzert der Rhingschiffer & Friends

De Rhingschiffer in Aktion
De Rhingschiffer in Aktion

De Rhingschiffer & Friends gaben am 22. Juni 2017 ein Benefizkonzert zugunsten des IZP. Im Kolpingsaal der Düsseldorfer Carlsstadt spielten De Rhingschiffer, die Rhein Fanfaren, die Dudelsackkombo Sassan Celtix, die Basement Band und die Werstener Music Company. Zu dem Ereignis gab es einen Bericht bei Center TV: http://www.centertv.de/2017/06/07/talk-charity-konzert-de-rhingschiffer/ Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Bands und der Zuschauer!

Wir laufen um mehr zu bewegen

Beim diesjährigen „ Metro Marathon“ in Düsseldorf war das Team des IZP, wie auch in den letzten Jahren, erneut vertreten. Mit tatkräftiger Unterstützung von Kolleginnen aus dem Bildungszentrum und der ZI13 bestritten Birgit und Kwesi die gesamte Distanz und zwei Staffeln erreichten erfolgreich das Ziel.

Kwesi: unser erfolgreicher Marathonmann
Kwesi: unser erfolgreicher Marathonmann
Kollage
Kollage

Ausflug in den Botanischen Garten

Im Botanischen Garten
Im Botanischen Garten

Am 23.05.2017 unternahm das Team des IZPs einen spannenden Ausflug in den Botanischen Garten. Dort gewährte uns dankenswerterweise Herr Dr. Trapp als Pharmakologe spannende Einblicke in die Heilpflanzenkunde der Pflanzen, die auch in der Palliativmedizin Anwendung finden. Wir folgten seiner abwechslungsreichen Führung mit 20 Teammitgliedern und 15 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Hier auszugsweise seine interessanten Erläuterungen aus der Phytotherapie: Lavendel wurde in seiner Wirkung bei Angststörungen geprüft und erzielte in Studien ähnlich gute angstlindernde Ergebnisse wie Benzodiazepine. Aus Salbei stellt man wirkungsvolle Mundspüllösungen und  Tinkturen zur Wundheilung und Tee her, der gegurgelt gegen Heiserkeit hilft und wird er getrunken das Schwitzen reduziert. Salbei wurde in ethnopharmakologischen Studien außerdem auf die Wirkung gegen Demenz geprüft und tatsächlich wirkt Salbei kognitiv anregend. Gingko fördert die cerebrale Durchblutung. Zitronenmelisse wirkt entkrampfend im Magen-Darm-Trakt. Wir erlebten einen sehr inspirierenden Vortrag in diesem landschaftlich wunderschönen Garten und saßen anschließend noch bei Grillfleisch und Salaten im neuen Innenhofgarten unser Palliativstation zusammen.

Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre

Alexandra Scherg
Alexandra Scherg

In der palliativmedizinischen Lehre haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, „Wissen“, „Fertigkeiten“ und „Haltung“ nicht nur zu lehren, sondern auch zu prüfen. Zu diesem Zweck entwickeln wir gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ein computerbasiertes Prüfungstool.

Wir freuen uns sehr, dass Alexandra Scherg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin, für dieses Projekt ein „Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ erhalten hat, und damit über das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW und den Stifterverband eine Projektförderung von fast 50.000 Euro generieren konnten. Die inhaltliche Gestaltung des Tools ist beinahe abgeschlossen. Aktuell liegt der Fokus der Arbeitsgruppe auf der technischen Umsetzung. Eine Pilotphase in Düsseldorf und drei weiteren Standorten ist für das Sommersemester 2018 geplant.

Wann ist ein Intensivpatient auch ein Palliativpatient?

Kathrin Adler
Kathrin Adler

Am Mittwoch, dem 26. April 2017 fand das öffentliche Fachsymposium der Medical Research School der Heinrich Heine Universität Düsseldorf statt.  Die Medical Research School richtet im regelmäßigen Turnus im Rahmen des strukturierten Ausbildungsprogramms ein Symposium für Doktorandinnen und Doktoranden der Medizinischen Fakultät aus. Hier erhalten die jungen Nachwuchswissenschaftler/innen die Möglichkeit ihre Promotionsthemen in Form eines Posters oder eines Vortrags den Mitgliedern der Fakultät und der breiten Öffentlichkeit vorzustellen.  Die Promotionsarbeit einer Doktorandin des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin wurde von einer Jury aus über 80 Arbeiten für einen Vortrag im Rahmen des Symposiums ausgewählt. Nach der Begrüßung durch den Dekan Univ. Prof. Dr. Nikolaj Klöcker stellte Frau Adler ihre Arbeit mit dem Titel „Wann ist ein Intensivpatient auch eine Palliativpatient? Akzeptanz und Nutzung von Triggerfaktoren für ein Palliativkonsil auf der Intensivstation“ dem interessierten Auditorium vor. Das Team des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin freut sich sehr über die damit verbundene Würdigung der wissenschaftlichen Arbeit des Zentrums und plant die Forschung in diesem wichtigen Schnittstellenbereich mit Folgeuntersuchungen weiter auszubauen. Der Vortrag war der Start einer Vortragsreihe, im Rahmen derer Frau Adler ihre Arbeit auch noch bei den wissenschaftlichen Arbeitstagen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Erlangen und auf dem europäischen Palliativkongress in Madrid vorstellen wird.

Spendenübergabe durch Philip Gogulla

Am 25. April 2017 übergab Eishockeynationalspieler Philip Gogulla dem IZP den Erlös aus der Versteigerung seines Original WM Trikots der WM 2010 in Deutschland. Philip Gogulla war eng mit Kim Seifert befreundet.  Kim Seifert wurde nur 36 Jahre alt. Die Düsseldorferin kämpfte lange gegen den Krebs. In ihren letzten Wochen wurde sie auf der Palliativstation der Uniklinik behandelt.

Philip Gogulla, gebürtiger Düsseldorfer, versteigerte einen seiner persönlichen „Schätze“. Der 29-Jährige Eishockeyprofi spielt seit mehr als zehn Jahren für die „Kölner Haie.“ Er kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken, vertrat Deutschland schon bei mehr als zehn Weltmeisterschaften. 2010 gewann er dann als Teil der deutschen Mannschaft im WM-Spiel gegen die USA. Es war ein Weltrekordspiel: 77.803 Zuschauern sahen das Spiel „auf Schalke“ – so viele wie niemals zuvor

Spendenübergabe
© Universitätsklinikum Düsseldorf, Unternehmenskommunikation, Nicole Kesting

Workshop „Seite an Seite“

Teilnehmer des Workshops

Am 19. April 2017 fand der Workshop  „Seite an Seite“ im Schloss Mickeln statt: einem Trainingsprogramm zur Bewältigung einer Krebserkrankung in der Partnerschaft. Der Workshop wurde von Frau Professor Dr. Tanja Zimmermann von der Medizinischen Hochschule Hannover geleitet.

Der Umgang mit psychosozialen Belastungen bei einer Krebserkrankung ist nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Partner eine Herausforderung. Dabei können psychoonkologische Hilfen die Bewältigung, gerade in der Partnerschaft, unterstützen und fördern. Ziel des Workshops war eine fundierte Einführung und Schulung in das psychoonkologische Behandlungsprogramm für Paare „Seite an Seite“, eine Weiterentwicklung des bereits erfolgreich evaluierten australischen Programms „CanCope“. Der Flyer der Einladung ist hier verfügbar.

De Rhingschiffer auf unserer Station

De Rhingschiffer
De Rhingschiffer

Am Samstag, dem 14. Januar 2017 gab es auf den Fluren des IZPs und sogar in einigen ausgewählten Patientenzimmern ein kleines Konzert der „Rhingschiffer“. Die Band um Willi Hamacher, der im UKD im technischen Service beschäftig ist, ermunterte die Patienten der Palliativstation und deren Angehörige mit stimmungsvollen Oldies und fetziger Karnevalsmusik. "De Rhingschiffer" ist eine im Jahr 2014 gegründete Mundartband. Das Programm der "Rhingschiffer" besteht überwiegend aus eigenen Stücken, die zum Feiern und Mitsingen animieren. Des Weiteren haben „De Rhingschiffer“ angekündigt, weitere Benefizkonzerte zugunsten des IZPs zu veranstalten. Unter anderem soll am 16. Juni 2017 um 19 Uhr ein Benefizkonzert von „Rhingschiffer & Friends“ im Kolpingsaal auf der Bilkerstrasse stattfinden. An diesem Abend treten außer den „Rhingschiffern“ noch eines der führenden Fanfarencorps Düsseldorfs die „Rheinfanfaren“, die Pipes and Drumband „Sassan Celtics“, die 70er Jahre Rockband „Neusser Basementband“ und die Sambatrommelformation „Pimenta Malagueta“  auf. Das IZP bedankt sich sehr herzlich für die tolle Unterstützung und die vielen lächelnden Gesichter während des Konzertes auf der Palliativstation.

Was wäre Dir am Ende lieber? – Informationstag im Rathaus

Gespräche über Sterben und Tod sind nicht populär. Darüber, wie man am Lebensende gut aufgehoben ist, fanden am Samstag (19.11.) im Rathaus neben einem Vortrag viele Gespräche und eine Podiumsdiskussion statt. Eingeladen hatte der Runde Tisch Palliative Versorgung in Düsseldorf unter der Überschrift „Was wäre dir am Ende lieber?“.

Podiumsdiskussion im Rathaus der Stadt Düsseldorf
Podiumsdiskussion im Rathaus der Stadt Düsseldorf

Erinnerungsfeier

Am 13. November 2016 fand in der Kapelle auf dem Gelände der Uniklinik die Erinnerungsfeier für die auf der Palliativstation verstorbenen Patienten statt. Gestaltet wurde die Feier von der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge sowie von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Zentrums. Ungefähr 100 An- und Zugehörige kamen in die Kapelle, um an die 130 Verstorbenen zu erinnern. Von den trauernden Angehörigen erhielten wir dankbare Rückmeldungen.

 „Danken möchte ich dem gesamten Team der Palliativstation für die wunderschön gestaltete Erinnerungsfeier. Es war zwar ein Prüfstein, aber dennoch ein gutes Gefühl unter auch Betroffenen und mitfühlenden Menschen zu sein.“

„Ich habe mich sehr vor dieser Feier gefürchtet. Da ich aber um mich herum Gleichgesinnte und Verständige sah, konnte ich mich gut aufgehoben fühlen.“

Erinnerungsfeier in der Kapelle
Erinnerungsfeier in der Kapelle
Lesung
Lesung

Kunstprojekt: BeforeWhileAfter I Die Wall

Am Samstag, den 25. Juni 2016, wurde vor dem Studierenden Center der Heinrich-Heine-Universität (HHU) im Rahmen eines Kooperationsprojektes von der Hochschulgruppe "JASMIN - Kreis der Frauen HHU" und dem Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin angelehnt an ein amerikanisches Vorbild eine " BeforeWhileAfter I Die Wall"  aufgestellt. Die vier Seiten des Würfels sind in vier Sprachen auf deutsch, englisch, französisch und japanisch mit den Aussagen „Bevor ich sterbe möchte ich...“, „Während ich sterbe möchte ich...“ und  „Nachdem ich sterbe möchte ich...“ versehen und können mit bereitgestellter Kreide von Passanten vervollständigt werden. Der Ursprung der „Before I Die Wall“ stammt aus Amerika, wo die Künstlerin Candy Chang sich nach einem Trauerfall die Frage stellte, was man im Leben oder vor seinem Tod noch machen möchte. Sie entwarf im Jahr 2011 eine Wand, auf der die Menschen ihre Antworten notierten und erzeugte damit eine Aktion, die schon über 400 Mal in 60 Ländern und 25 Sprachen aufgegriffen und umgesetzt wurde. Gül Nur Bozkurt, Leiterin und Gründerin der Hochschulgruppe und Leiterin des Projekts, möchte mit der Wand die Menschen motivieren, sich mit ihrem Leben, ihren Plänen und Wünschen auseinanderzusetzen.

BeforeWhileAfter I Die Wall
Dr. Martin Neukirchen (Leitender Arzt des IZP) und Ann Jasmin Wiesen, Rahel, Houda Khatif, Paula Weber (Mitglieder der Hochschulgruppe JASMIN - Kreis der Frauen HHU) vor der "BeforeWhileAfter I Die Wall"

Das Zitat "Die Leute schieben sich in die Schnellzüge, aber sie wissen gar nicht, wohin sie fahren wollen. Nachher regen sie sich auf und drehen sich im Kreis" aus dem kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry spiegelt für die Projektleiterin Gül Nur Bozkurt die Idee der Wand wieder. "Wenn der Tod nahe ist, könnte es für viele Vorhaben zu spät sein. Daher möchte ich dazu anregen, sich immer wieder Ziele zu setzen und diese anzugehen. Die Auseinandersetzung mit dem Tod soll die damit verbundene Angst nehmen und inspirieren, das eigene Leben nicht als abgeschlossene Einheit zu sehen. Denn das Weiterdenken motiviert zu Entscheidungen und Handlungen, die das eigene Leben überdauern. Nicht jeder kann ein Buch schreiben oder eine Musik für die Ewigkeit komponieren. Aber alle Menschen können mit ihrem Wirken im eigenen Umfeld Einstellungen und Geisteshaltung weitergeben. Unabhängig ob auf der Arbeit, in der Familie oder in anderen Bereichen."


Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Stephanie Hartmann, Psychoonkologin und Kunsttherapeutin am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre und die die existenzgebende Kraft des Projektes hier in Düsseldorf ist.


Die Wand wurde mit Unterstützung des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Düsseldorf ermöglicht. Sie wird noch bis Ende Oktober vor dem Studierenden Service Center stehen. "Jeder ist herzlich dazu eingeladen, sich dort zu verewigen." sagte Martin Neukirchen, leitender Arzt des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin.

Die Palliativstation freut sich über die Spende der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKD

Das Team der Palliativstation freut sich über die Spende.
Große Freude und Dankbarkeit bei der Spendendübergabe. Dr. Martin Neukirchen, Prof. Dr. Klaus Höffken, Ulrich Dreiner, Christa Maria Stillger, Cornelia Weigle, Kwesi Hodgson, Dr. Daniel Schlieper, Manuela Schallenburger und Ekkehard Zimmer.

Auf dem Sommerfest des UKD spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 4783 Euro für die Palliativstation. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich! Mehr zu diesem Thema hier.

Team-Event im Kletterwald

Wir waren Klettern
Wir waren Klettern

Um den Zusammenhalt im Team weiter zu fördern und zu verbessern haben wir uns auf den Weg in den Kletterwald nach Viersen gemacht. Dort konnten wir bei strahlendem Sonnenschein aus der Perspektive der Eichhörnchen und Spechte die Natur und den Wald genießen. Die Parcours verlangten auch ein wenig Kraft und Mut. Ein schöner Ausflug, der dem Team vermutlich noch lange in Erinnerung bleibt.

Im Kletterwald
Im Kletterwald

Der Junge Kammerchor Düsseldorf besucht das IZP

der Junge Kammerchor im IZP
Der Junge Kammerchor im IZP

Am 15. Juni 2016 besuchte uns der Junge Kammerchor Düsseldorf und sang jedem Einzelnen unserer Patienten ein Ständchen. Ein unvergessliches Erlebnis, wofür wir uns sehr herzlich bedanken!

Das IZP wird 5! Großes Geburtstagsfest und Tag der offenen Tür

Das IZP wird 5.
Das IZP wird 5.

Das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin feierte am 11. Juni 2016 mit einem Sommerfest und einem Tag der offenen Tür seinen 5. Geburtstag. Das Wetter spielte mit und wir verbrachten einen schönen und beschwingten Tag mit Mitarbeitern und Kooperationspartnern,  Patienten und zahlreichen Gästen im Stationsgarten. Würstchen brutzelten auf dem Grill, ein Eiswagen war vorgefahren, bunte Ballons wehten im Wind, fröhliche Stimmung und Live Musik. Musikalisch unterhielten zunächst Stephan Liebsch und Leeze Muchai Bock von "You shall rise" die Gäste. Danach begeisterte die Band der Düsseldorfer Kinderonkologie, die "Fighting Spirits". Die Band besteht aus ca. 20 Musikern, die entweder als Erkrankte, als Familienmitglieder oder als ehrenamtliche Wegbegleiter mit Krebs konfrontiert sind oder waren.

Stephan Liebsch und Leeze Muchai-Bock (You shall rise)
Stephan Liebsch und Leeze Muchai-Bock (You shall rise)
Fighting Spirits
Fighting Spirits
Fighting Spirits
Fighting Spirits
Patienten, Angehörige, Freunde und das Palliativteam feiern den Geburtstag.
Patienten, Angehörige, Freunde und das Palliativteam feiern den Geburtstag.
Konzert der Fighing Spirits
Konzert der Fighing Spirits

Die Internet-Zeitung report-D berichtet hier ausführlich über das Fest und die Palliativstation. Fotos: Ute Neubauer, report-D

Düsseldorfer Marathon 2016

Teamfoto
Das Team des IZP
Supportfoto
Unterstützung

Auch in 2016 waren wir wieder dabei. Diesmal sogar mit 12 Läufern in 3 Staffeln des Teams IZP.  Wir laufen um mehr zu bewegen: auch beim  Metro Group Marathon Düsseldorf.

Lesung von Uwe Schulz

Der Journalist und Autor Uwe Schulz, der zudem auch als Radiomoderator bei WDR2 tätig ist, las am 20. April 2016 im Wohnzimmer unserer Palliativstation aus seinem Buch  "Nur noch eine Tür". Inmitten der gespannten Zuhörer berichtet er von seinen Interviews mit Sterbenden.

In seinem  Buch "Nur noch eine Tür" beschreibt Uwe Schulz wahre Geschichten - Geschichten von Menschen, die unmittelbar mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert sind. In insgesamt siebzehn Kapiteln lässt der Autor Interviewpartner zu Wort kommen, die sehr tiefe Einblicke in ihr Gefühls- und Gedankenleben geben.

Hier ist der Link zum Ankündigungsposter.

Uwe Schulz
Gespannte Aufmerksamkeit während der Lesung

Team des IZPs bei Kinopremiere "Der geilste Tag" mit Mathias Schweighöfer und Florian David Fitz

Das Team des IZPs war bei der Düsseldorfer Premiere des Films "Der geilste Tag". Mit dabei: Die Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz (am 25.02.2016 in der UCI Kinowelt). "Der 33-jährige Andi (Matthias Schweighöfer) und der 36-jährige Benno (Florian David Fitz) sind grundverschieden und haben eigentlich nur eine Sache gemeinsam: Sie werden bald sterben. Nachdem sich die beiden in einem Hospiz kennengelernt haben, beschließen sie, gemeinsam zu einem letzten großen Abenteuer aufzubrechen. Der „geilste Tag“ ihres Lebens wird geplant, in dem auch Mona (Alexandra Maria Lara) eine Rolle spielen soll. Nach vielen tausend Kilometern und am Ende der Welt erkennen sie jedoch, dass sie eigentlich auf der Suche nach etwas ganz anderem sind..."

Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz und die MitarbeiterInnen des IZP
Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz und die MitarbeiterInnen des IZP

Düsseldorfer Marathon 2015

Teamfoto
Das Team des IZP
Wir laufen um mehr zu bewegen
Wir laufen um mehr zu bewegen.

In 2015 wieder dabei: 8 LäuferInnen vom Team IZP nahmen in zwei Staffelln am Metro Group Marathon Düsseldorf teil.

Düsseldorfer Marathon 2014

Team des IZP beim Düsseldorfer Marathon 2014
Das Team des IZP

"Wir laufen um mehr zu bewegen."

Mit diesem Slogan nahmen am 27. April 2014 acht MitarbeiterInnen des IZP in zwei Teams beim Metro Group Marathon Düsseldorf 2014 teil.

 
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  • Zuletzt aktualisiert am 14.12.2018
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