Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leber- und Infektionszentrum Düsseldorf
Schwerpunkte
-
Behandlungsschwerpunkte
- Akute und chronische Lebererkrankungen einschließlich aller Komplikationen
- Magen-Darm-Erkrankungen
- Breit gefächertes Therapiespektrum bei gastrointestinalen Tumoren und Leberkrebs
- Impf- und Reiseberatung, tropenmedizinische Akutversorgung
- Hepatitis- und HIV-Therapie
- Angeborene Stoffwechselerkrankungen
- Hightech-Endoskopie, Sonographie und Funktionsdiagnostik
Die Klinik deckt ein umfassendes Aufgabenspektrum ab: die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, des Magen-Darm-Traktes, der Bauchspeicheldrüse zählen ebenso dazu wie die Behandlung von gastrointestinalen Tumoren (Speiseröhre, Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse, Leber). Zusammen mit anderen Kliniken wurde ein zertifiziertes Darmzentrum gegründet. Hightech-Endoskopie, (Kontrastmittel-)-Sonographie und sonographisch-gesteuerte Punktionen zählen zu den Kernkompetenzen. Darüber hinaus werden alle gängigen Verfahren der gastroenterologischen Funktionsdiagnostik (Atemteste, pH-Metrien, Manometrien der Speiseröhre und des Enddarmes) durchgeführt.
Die Klinik ist zudem überregionales Zentrum für Diagnose und Behandlung chronischer Lebererkrankungen und ihrer Komplikationen.
Darüber hinaus ist die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie als Zentrum für Infektiologie zertifiziert. Hier werden alle Formen der Hepatitis, HIV-Infektionen und tropische Infektionserkrankungen behandelt.
Kürzlich wurde das moderne Leber- und Infektionszentrums am Universitätsklinikum errichtet, in dem unter anderem bereits die entsprechenden Spezialambulanzen eingerichtet wurden. Im Erdgeschoss wird das Gebäude zudem eine Infektionsstation einschließlich einer Sonderisolierstation beherbergen, sodass zukünftig auch Patienten mit hochkontagiösen und hochletalen Krankheiten behandelt werden können. Im Verbund von bundesweiten Versorgungszentren wird diese in Nordrhein-Westfalen einzigartige Station für einen großen Einzugsbereich zuständig sein.
Versorgung der Patienten
Bereits die Zahl von mehr als zehn Spezialambulanzen zeigt deutlich, wie breit gefächert die Kompetenz dieser Klinik ist. Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen im Bereich von Speiseröhre, Magen, Darm, Galle, Bauchspeicheldrüse oder Leber kommen in die gastroenterologische Allgemeinambulanz.
Die Hepatitisambulanz ist überregionale Anlaufstelle für Patienten mit chronischer Hepatitis B, C und D. Mehrere tausend Patienten werden in der Hepatitissprechstunde beraten und betreut. Vor allem bei der Therapie der chronischen Hepatitis C (HCV) wurden in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt. Lag die Heilungsrate Anfang der 90er Jahre bei nur zehn Prozent, ist sie heute auf 50 bis 70 Prozent gestiegen.
Patienten, die eine neue Leber erhalten haben, werden umfassend in der Lebertransplantationsambulanz betreut. Darüber hinaus gibt es Spezialambulanzen z.B. für HIV, Leberkarzinome und angeborene Stoffwechselerkrankungen. So ist die Klinik deutschlandweit das größte Zentrum zur Behandlung von „Morbus Gaucher“. Bei diesem erblichen Enzymdefekt werden Fettstoffe gespeichert, die unter anderem die Knochen schädigen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die Tropenmedizin. Die tropenmedizinische Ambulanz ist bereits jetzt die größte in NRW. Sie ist wichtige Anlaufstelle der Region für Tropenkrankheiten, Impfungen, Reiseberatung und Tropentauglichkeitsuntersuchungen. Nicht nur für die öffentliche Gesundheit, sondern auch für ansässige Industrieunternehmen mit Auslandsaktivitäten ist sie von großer Bedeutung.
Darüber hinaus betreut die Tropenmedizin seit nunmehr elf Jahren den Deutschen Entwicklungsdienst (DED). Die Tropenmedizinische Ambulanz ist Gelbfieberimpfstelle des Landes NRW. Ein Hochsicherheitsbereich zur Behandlung von lebensbedrohlichen Tropenerkrankungen ist fertig gestellt und die Inbetriebnahme steht unmittelbar bevor.
Ein wichtiger Schritt zur Internationalisierung der Tropenmedizin und Infektionsbereiche der hiesigen Klinik war die Gründung des W. Hirsch Institute of Tropical Medicine, welches als Aussenstelle der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie an der Adama- Universität in Äthiopien eingerichtet wird.
Die Klinik ist mit allen modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten ausgestattet. Viele Untersuchungen sind heute mit Ultraschall oder schonenden endoskopischen Verfahren möglich. Häufig erfolgen zugleich therapeutische Maßnahmen, die manchen Patienten belastende Operationen ersparen.
Forschung und Lehre
Ein Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeiten liegt auf der Infektions- und Leberforschung. Leberkrankheiten sind wegen ihrer hohen Sterblichkeitsrate und ihrer Neigung zur Chronifizierung von großer sozialmedizinischer Bedeutung. Bei den unter 40-Jährigen stellen sie sogar die häufigste Todesursache dar. Fortschreitende Lebererkrankungen beeinträchtigen auch andere Organe. In der Grundlagenforschung auf den Gebieten des Leberstoffwechsels sowie Störungen des Magen-Darm-Traktes und der Bauchspeicheldrüse ist die Klinik international anerkannt. Modernste Methoden der Molekular- und Zellbiologie sowie Analytik stehen hier zur Verfügung. Bei den Forschungsprojekten arbeiten Mediziner, Chemiker und Biologen interdisziplinär zusammen. Die Klinik versteht sich als forschende Klinik der Spitzenmedizin mit internationalem kompetitivem Anspruch.
Die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie leitet den Sonderforschungsbereich „Experimentelle Hepatologie“ und die Klinische Forschergruppe „Hepatobiliärer Transport und Lebererkrankungen“. Zudem bestehen eine Reihe weitere Forschungsverbünde (genauere Informationen siehe Webseite). Weiterhin ist die Klinik an den Kompetenznetzwerken Hepatitis, HIV und Tropenkrankheiten maßgeblich beteiligt. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forschungsarbeit werden dabei rasch in die klinische Praxis eingebracht: Beispielsweise erhalten Patienten mit Hepatitis C oder HIV neu entwickelte Medikamente in klinischen Studien schon vor der Markteinführung.
| Curriculum Vitae Universitätsprofessor Dr. med. Dieter Häussinger | ||
| seit 2011 | Sprecher des Sonderforschungsbereichs 974 "Kommunikation und Systemrelevanz bei Leberschädigung und Regeneration" (ab 22.11.2011) | |
| seit 2011 | Direktor des Leber- und Infektionszentrums Düsseldorf | |
| 2010 | Gründungsdirektor des W. Hirsch Institute of Tropical Medicine, Adama University, Äthiopien | |
| seit 2010 | Mitglied des Senats der Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz (WGL) | |
| seit 2009 | Sprecher der Klinischen Forschergruppe KFO 217 „Hepatobiliärer Transport und Lebererkrankungen“ | |
| seit 2007 | Senatskommission der DFG zur Förderung deutsch-israelischer Projekte (DIP) | |
| 2006 - 2007 | Mitglied des Senats der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | |
| 2005 - 2008 | Geschäftsführender Direktor des Zentrums Innere Medizin und Neurologie am Universitätsklinikum Düsseldorf | |
| 2005 | Zusatzbezeichnung Infektiologie und Prüfer bei der Ärztekammer Nordrhein | |
| 2003 - 2009 | Mitglied des Fakultätsrats der Medizinischen Fakultät | |
| 2000 - 2011 | Sprecher des Sonderforschungsbereichs 575 „Experimentelle Hepatologie“ | |
| 2000 - 2007 | Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrats | |
| 2000 - 2002 | Vorstandsmitglied Universitätsklinikum Düsseldorf | |
| 1998 - 2002 | Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Düsseldorf | |
| 1997 - 2000 | Mitglied des Senats- und Bewilligungsausschusses der DFG für Sonderforschungsbereiche | |
| 1994 - dato | Ordinarius für Innere Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Direktor der Medizinischen Klinik D (Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie) am Universitätsklinikum Düsseldorf | |
| 1991 - 1994 | Hermann und Lilly-Schilling Professur des Deutschen Stifterverbands | |
| 1989 | Ruf auf den Lehrstuhl für Physiologische Chemie Universität Münster | |
| 1988 | Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Freiburg | |
| 1985 - 1990 | Heisenbergstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft | |
| 1986/1989 | Facharzt für Innere Medizin/Gastroenterologie | |
| 1984 | Habilitation für das Fach Innere Medizin | |
| 1977 | Approbation als Arzt | |
| 1976 - 1994 | Ärztliche Tätigkeit am Kreiskrankenhaus Nördlingen (1976/1977); als Geschwaderarzt beim 1. Ubootgeschwader Kiel (1977/1978) und an der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg i.Br., Dir. Prof. Dr. W. Gerok, (1979-1994) | |
| 1976 | Promotion zum Dr. med. | |
| 1970 - 1976 | Medizinstudium an der Ludwig-Maximilian-Universität München | |
| Forschungsgebiete |
| |
| Bibliographie | Herausgeber/Autor von mehr als 15 Büchern, >500 wissenschaftlichen Originalarbeit | |
| Preise und Auszeichnungen | ||
| 2012 | Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland | |
| 2011 | Yasu Okuda Medal for Excellence in Cell Volume Regulation Research (Tübingen) | |
| 2011 | Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | |
| 2008 | ISHEN Award Padua | |
| seit 2004 | Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste; Fachgruppensprecher Medizin (seit 2005); Sekretar der Klasse Naturwissenschaften und Medizin und Präsidiumsmitglied seit 2010 | |
| 2003 | Verdienst-Medaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | |
| seit 2002 | Mitglied der Deutschen Akademie der Ärzte und Naturforscher Leopoldina | |
| 2002 | Dr. Robert Pfleger Forschungspreis | |
| 2001 | Géza-Hetényi-Medaille | |
| 2001 | Ehrenmitgliedschaft der Ungarischen Gesellschaft für Gastroenterologie | |
| 1998 | Kone Award der Association of Clinical Biochemists (Glasgow) | |
| 1995 | Ehrenpreis des Deutschen Druidenordens | |
| 1995 | Gastprofessur an der Universität Siena | |
| 1994 | Arvid Wretlind Honorary Lecture der European Society of Parenteral and Enteral Nutrition | |
| 1994 | NUTRIM Preis (Maastricht) | |
| 1994 | Friedrich-Merz-Gastprofessur an der J. W. Goethe Universität Frankfurt | |
| 1991 | Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft | |
| 1991 | Schilling-Professur des Deutschen Stifterverbandes | |
| 1990 | Medal Okayama University Medical School | |
| 1989 | Thannhauser Preis der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten | |
| 1985 | Heisenbergstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft | |
| 1984 | Friedrich Wewalka Preis (Wien) | |
| Wissenschaftliche Gremien | ||
| seit 2012 | Beirat Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW | |
| seit 2010 | Senator der Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz (WGL) | |
| seit 2010 | Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Boehringer Ingelheim Stiftung | |
| seit 2009 | Vorsitzender des Windaus-Preis-Komitees | |
| seit 2009 | Mitglied des Steering Committee von EASL-CLIF | |
| seit 2009 | Mitglied des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Molekulare Physiologie (Dortmund) | |
| seit 2008 | Vorsitzender des wissenschaftlichen Komitees der International Bile Acid Conferences | |
| 2007 - dato | Wissenschaftlicher Beirat der Dahlem-Konferenzen, Berlin | |
| 2007 - dato | Senatskommision der DFG zur Förderung deutsch-israelischer Projekte (DIP) | |
| 2005 | Gründungspräsident der International Society on Hepatic Encephalopathy and Nitrogen Metabolism (ISHEN) | |
| 2005 | Mitglied des Advisory Boards des Zentrums Physiologie/Pathophysiologie der Medizinischen Universität Wien | |
| 2005 - dato | Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung der Friedrich Alexander Universität Erlangen; Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates Erlangen seit 2010 | |
| 2005 - dato | Mitglied der Taskforcegruppe „Influenzapandemie“ des Landes NR | |
| 2003 - dato | Vertrauensdozent der Lindauer Nobelpreisträgertagungen | |
| 2003 - dato | Mitglied der Taskforcegruppe „Bioterrorismus“ des Landes NRW | |
| 2002 - 2008 | Vorsitzender des Verwaltungsrats des Instituts für Umweltmedizinische Forschung Düsseldorf | |
| 2002 - dato | Mitglied des Kuratoriums Eppendorf Young Investigator Award | |
| 2002 - 2005 | Mitglied des Kuratoriums Hans-Popper-Förderpreis | |
| 2000 - 2009 | Mitglied des Kuratoriums Heinrich Wieland Preis | |
| 2000 - 2007 | Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrats | |
| 1999 - dato | Wissenschaftlicher Beirat der MEDICA | |
| 1999 - 2009 | Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (Potsdam), 2001 – 2009 Beiratsvorsitzender und Kuratoriumsmitglied | |
| 1999 - 2003 | Wissenschaftlicher Beirat Haddassah Deutschland | |
| 1998 - dato | Beiratsvorsitzender der Lucie-Bolte-Stiftung | |
| 1998 - 1999 | Präsidentenrunde „Klinische Forschung“ der Max-Planck-Gesellschaft | |
| 1997 - dato | Vorsitzender des Beirats der Vereinigung Leberkranker e.V. | |
| 1997 | Arbeitsgruppe Klinische Pharmakologie des Wissenschaftsrats | |
| 1997 - 2000 | Mitglied im Senatausschuss der DFG für Sonderforschungsbereiche | |
| 1995 - 1998 | Scientific Committee der European Association for Study of the Liver (EASL) | |
| 1994 - dato | Kuratoriumsmitglied der Heinz-Ansmann-Stiftung | |
| 1994 - 1997 | Scientific Committee der European Society for Parenteral and Enteral Nutrition | |
| Mitgliedschaft in Forschungsverbünden | ||
| seit 2011 | Sprecher des Sonderforschungsbereichs 974 "Kommunikation und Systemrelevanz bei Leberschädigung und Regeneration" (Düsseldorf) | |
| seit 2009 | Sprecher der Klinischen Forschergruppe KFO 217 "Hepatobiliärer Transport und Lebererkrankungen" (Düsseldorf) | |
| 2000 - 2011 | Sprecher des Sonderforschungsbereichs 575 "Experimentelle Hepatologie" (Düsseldorf) | |
| seit 2008 | Mitglied der Graduiertenschule "Biostruct" | |
| 2006 - dato | Mitglied im Systembiologieprojekt "Hepatosys"/"Virtual Liver" | |
| 2006 - dato | Mitglied der DFG Forschergruppe 728 "Antiinfektiöse Effektormechanismen" | |
| 2005 - dato | Mitglied des BMBF-Verbunds FUSION | |
| 2005 - dato | Mitglied im Graduiertenkolleg 1045 | |
| 2005 - 2007 | Mitglied im Graduiertenkolleg 1033 | |
| 2003 - 2009 | Mitglied im EU Exzellenzprojekt "Virgil" | |
| 2001 - 2007 | Mitglied von "HepNet" | |
| 1998 - 2005 | Mitglied des Sonderforschungsbereichs 542 "Entzündung" (Aachen) | |
| 1995 - 2001 | Mitglied des Sonderforschungsbereichs 503 "Exogene Noxen" (Düsseldorf) | |
| 1983 - 1994 | Mitglied des Sonderforschungsbereichs 154 "Klinische und Experimentelle Hepatologie" (Freiburg) | |
| 1980 - 1982 | Mitglied der DFG-Forschergruppe "Leber" (Freiburg) | |
| Mitgliedschaft in Herausgeberboards | ||
| seit 2012 | Vorstandsmitglied von Düsseldorf University Press | |
| seit 2010 | Editor in Chief "European Journal of Medical Research" | |
| seit 2010 | Editorial Board "Clinics and Research in Hepatology and Gastroenterology" | |
| 2006 - dato | Editorial Board "Der Gastroenterologe" | |
| 2005 - dato | Editorial Board "Biological Chemistry" | |
| 2004 - dato | Editorial Board "Autophagy" | |
| 2002 - 2004 | Editorial Board "Hepatology" | |
| 2001 - dato | Editorial Board "World Journal of Gastroenterology" | |
| 1997 - dato | Editorial Board "Journal of Parenteral and Enteral Nutrition" | |
| 1996 - dato | Editorial Board "Medizinische Klinik" | |
| 1995 - dato | Editorial Board "European Journal of Medical Research" | |
| 1995 - dato | Wissenschaftlicher Beirat "Biospektrum" | |
| 1991 - dato | Editorial Board "Cellular Physiology and Biochemistry" | |
| 1995 - 1998 | Editorial Board "Journal of Hepatology" | |
| 1996 - 1990 | Editorial Committee "Journal of Hepatology" | |
| 1991 - 1994 | Editorial Board "Klinische Wochenschrift" | |
| 1991 - 1994 | Editorial Board "Hepatology" | |
| 1990 - 1998 | Editorial Board "Biochemical Journal" | |
| 1986 - 1998 | Editorial Board "Biological Chemistry Hoppe-Seyler" | |
| Zugehörigkeit zu Verbänden | ||
| ||





Seite drucken
Link-Tipp versenden