Hoher Besuch von Oberbürgermeister Thomas Geisel

OB Geisel im Wohnzimmer der Palliativstation
V. l. n. r.: Dr. Jacqueline Schwartz, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Dr. Martin Neukirchen, Torsten Rantzsch, Professor Norbert Gattermann und Ute Nicolin (Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf/Nicole Kesting).

Am 23. September 2017 freuten wir uns sehr über den Besuch des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel. Mit großem Interesse informierte er sich über unser Zentrum und verschaffte sich ein ausführliches Bild von der Umsorgung der Patienten auf unserer Palliativstation und im palliativmedizinischen Konsildienst. Im Anschluß an den Besuch stellte er sich spontan als Schirmherr für den im September zur Gründung anstehenden Förderverein zur Verfügung. Des Weiteren sagte der Oberbürgermeister zu, die von ihm bei zukünftigen Marathonläufen erreichten Kilometer im Rahmen der Aktion "Run for Life", dem Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin zu spenden.

Tag der offenen Tür

Sommerfest
Patienten, Angehörige, Kollegen und Freunde: ein echtes Sommerfest (Foto: Christiane Keller)

Am 19. August 2017 feierten wir mit vielen Besuchern unseren Tag der offenen Tür. Dabei konnten wir unseren neuen Stationsgarten im Innenhof vorstellen. Die fröhlichen Besucher und die Live-Musik der Rhein-Fanfaren sowie der Gruppe „Acoustic Shiver“ verwandelten den Tag der offenen Tür in ein  Sommerfest.  Bei dieser Gelegenheit übereichten uns "De Rhingschiffer" einen Scheck über 1000 Euro aus dem Erlös des zu unseren Gunsten veranstalteten Benefizkonzertes  - herzlichen Dank! Ein ausführlicher Bericht kann in der Internetzeitung report-D nachgelesen werden. 

Neuer Hospizdienst gegründet

Das seit langem bestehende Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfährt eine besondere Anerkennung: Seit dem 1. April 2017 ist unsere Gruppe der Ehrenamtler offiziell als Hospizdienst anerkannt. Damit sind wir Teil des Versorgungsnetzwerkes der  Hospizdienste Düsseldorfs und Umgebung (Hospizforum Düsseldorf). Unser Hospizdienst wird vom Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) des UKD getragen und begleitet Palliativpatienten der gesamten Uniklinik. 

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Die Leitung des Zentrums und des Hospizdienstes (v. l. n. r.): Dr. Martin Neukirchen (Ärztlicher Leiter des Zentrums), Christa-Maria Stillger (Pflegerische Leitung des Zentrums), Kerstin Stratmann (Koordinatorin des Hospizdienstes) und Barbara Kvech-Ceesay (Koordinatorin des Hospizdienstes) (Foto: Christiane Keller).

Neues Logo für das IZP

Wir freuen uns sehr über unser neues Logo. Dank der professionellen Beratung und Unterstützung durch unsere Mitarbeiterin Bärbel Möllmann ist ein modernes Logo entstanden, welches sowohl die typischen Kassakfarbe (bordeaux rot) der Pflegekräfte des Zentrums, das typische gelb und  blau der Uniklinik, sowie das orange des MVZ, dem Träger des neuen Hospizdienstes, beinhaltet. 

Logo IZP
Das neue Logo des IZP

Wissensmagazin "Xenius" berichtet auf ARTE über das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin

Screenshot

Am 22. Juni 2017 strahlte ARTE das Wissensmagazin Xenius zum Thema „Wie können wir mit dem Tod umgehen?“ aus. Die Sendung wurde unter anderem im IZP gedreht und ist bis zum 20. September 2017 in der ARTE Mediathek verfügbar. http://sites.arte.tv/xenius/de/video/xenius-502

Benefizkonzert der Rhingschiffer & Friends

De Rhingschiffer in Aktion
De Rhingschiffer in Aktion

De Rhingschiffer & Friends gaben am 22. Juni 2017 ein Benefizkonzert zugunsten des IZP. Im Kolpingsaal der Düsseldorfer Carlsstadt spielten De Rhingschiffer, die Rhein Fanfaren, die Dudelsackkombo Sassan Celtix, die Basement Band und die Werstener Music Company. Zu dem Ereignis gab es einen Bericht bei Center TV: http://www.centertv.de/2017/06/07/talk-charity-konzert-de-rhingschiffer/ Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Bands und der Zuschauer!

Wir laufen um mehr zu bewegen

Beim diesjährigen „ Metro Marathon“ in Düsseldorf war das Team des IZP, wie auch in den letzten Jahren, erneut vertreten. Mit tatkräftiger Unterstützung von Kolleginnen aus dem Bildungszentrum und der ZI13 bestritten Birgit und Kwesi die gesamte Distanz und zwei Staffeln erreichten erfolgreich das Ziel.

Kwesi: unser erfolgreicher Marathonmann
Kwesi: unser erfolgreicher Marathonmann
Kollage
Kollage

Ausflug in den Botanischen Garten

Im Botanischen Garten
Im Botanischen Garten

Am 23.05.2017 unternahm das Team des IZPs einen spannenden Ausflug in den Botanischen Garten. Dort gewährte uns dankenswerterweise Herr Dr. Trapp als Pharmakologe spannende Einblicke in die Heilpflanzenkunde der Pflanzen, die auch in der Palliativmedizin Anwendung finden. Wir folgten seiner abwechslungsreichen Führung mit 20 Teammitgliedern und 15 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Hier auszugsweise seine interessanten Erläuterungen aus der Phytotherapie: Lavendel wurde in seiner Wirkung bei Angststörungen geprüft und erzielte in Studien ähnlich gute angstlindernde Ergebnisse wie Benzodiazepine. Aus Salbei stellt man wirkungsvolle Mundspüllösungen und  Tinkturen zur Wundheilung und Tee her, der gegurgelt gegen Heiserkeit hilft und wird er getrunken das Schwitzen reduziert. Salbei wurde in ethnopharmakologischen Studien außerdem auf die Wirkung gegen Demenz geprüft und tatsächlich wirkt Salbei kognitiv anregend. Gingko fördert die cerebrale Durchblutung. Zitronenmelisse wirkt entkrampfend im Magen-Darm-Trakt. Wir erlebten einen sehr inspirierenden Vortrag in diesem landschaftlich wunderschönen Garten und saßen anschließend noch bei Grillfleisch und Salaten im neuen Innenhofgarten unser Palliativstation zusammen.

Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre

Alexandra Scherg
Alexandra Scherg

In der palliativmedizinischen Lehre haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, „Wissen“, „Fertigkeiten“ und „Haltung“ nicht nur zu lehren, sondern auch zu prüfen. Zu diesem Zweck entwickeln wir gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ein computerbasiertes Prüfungstool.

Wir freuen uns sehr, dass Alexandra Scherg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin, für dieses Projekt ein „Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ erhalten hat, und damit über das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW und den Stifterverband eine Projektförderung von fast 50.000 Euro generieren konnten. Die inhaltliche Gestaltung des Tools ist beinahe abgeschlossen. Aktuell liegt der Fokus der Arbeitsgruppe auf der technischen Umsetzung. Eine Pilotphase in Düsseldorf und drei weiteren Standorten ist für das Sommersemester 2018 geplant.

Wann ist ein Intensivpatient auch ein Palliativpatient?

Kathrin Adler
Kathrin Adler

Am Mittwoch, dem 26. April 2017 fand das öffentliche Fachsymposium der Medical Research School der Heinrich Heine Universität Düsseldorf statt.  Die Medical Research School richtet im regelmäßigen Turnus im Rahmen des strukturierten Ausbildungsprogramms ein Symposium für Doktorandinnen und Doktoranden der Medizinischen Fakultät aus. Hier erhalten die jungen Nachwuchswissenschaftler/innen die Möglichkeit ihre Promotionsthemen in Form eines Posters oder eines Vortrags den Mitgliedern der Fakultät und der breiten Öffentlichkeit vorzustellen.  Die Promotionsarbeit einer Doktorandin des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin wurde von einer Jury aus über 80 Arbeiten für einen Vortrag im Rahmen des Symposiums ausgewählt. Nach der Begrüßung durch den Dekan Univ. Prof. Dr. Nikolaj Klöcker stellte Frau Adler ihre Arbeit mit dem Titel „Wann ist ein Intensivpatient auch eine Palliativpatient? Akzeptanz und Nutzung von Triggerfaktoren für ein Palliativkonsil auf der Intensivstation“ dem interessierten Auditorium vor. Das Team des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin freut sich sehr über die damit verbundene Würdigung der wissenschaftlichen Arbeit des Zentrums und plant die Forschung in diesem wichtigen Schnittstellenbereich mit Folgeuntersuchungen weiter auszubauen. Der Vortrag war der Start einer Vortragsreihe, im Rahmen derer Frau Adler ihre Arbeit auch noch bei den wissenschaftlichen Arbeitstagen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Erlangen und auf dem europäischen Palliativkongress in Madrid vorstellen wird.

Spendenübergabe durch Philip Gogulla

Am 25. April 2017 übergab Eishockeynationalspieler Philip Gogulla dem IZP den Erlös aus der Versteigerung seines Original WM Trikots der WM 2010 in Deutschland. Philip Gogulla war eng mit Kim Seifert befreundet.  Kim Seifert wurde nur 36 Jahre alt. Die Düsseldorferin kämpfte lange gegen den Krebs. In ihren letzten Wochen wurde sie auf der Palliativstation der Uniklinik behandelt.

Philip Gogulla, gebürtiger Düsseldorfer, versteigerte einen seiner persönlichen „Schätze“. Der 29-Jährige Eishockeyprofi spielt seit mehr als zehn Jahren für die „Kölner Haie.“ Er kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken, vertrat Deutschland schon bei mehr als zehn Weltmeisterschaften. 2010 gewann er dann als Teil der deutschen Mannschaft im WM-Spiel gegen die USA. Es war ein Weltrekordspiel: 77.803 Zuschauern sahen das Spiel „auf Schalke“ – so viele wie niemals zuvor

Spendenübergabe
© Universitätsklinikum Düsseldorf, Unternehmenskommunikation, Nicole Kesting

Workshop „Seite an Seite“

Teilnehmer des Workshops

Am 19. April 2017 fand der Workshop  „Seite an Seite“ im Schloss Mickeln statt: einem Trainingsprogramm zur Bewältigung einer Krebserkrankung in der Partnerschaft. Der Workshop wurde von Frau Professor Dr. Tanja Zimmermann von der Medizinischen Hochschule Hannover geleitet.

Der Umgang mit psychosozialen Belastungen bei einer Krebserkrankung ist nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Partner eine Herausforderung. Dabei können psychoonkologische Hilfen die Bewältigung, gerade in der Partnerschaft, unterstützen und fördern. Ziel des Workshops war eine fundierte Einführung und Schulung in das psychoonkologische Behandlungsprogramm für Paare „Seite an Seite“, eine Weiterentwicklung des bereits erfolgreich evaluierten australischen Programms „CanCope“. Der Flyer der Einladung ist hier verfügbar.

De Rhingschiffer auf unserer Station

De Rhingschiffer
De Rhingschiffer

Am Samstag, dem 14. Januar 2017 gab es auf den Fluren des IZPs und sogar in einigen ausgewählten Patientenzimmern ein kleines Konzert der „Rhingschiffer“. Die Band um Willi Hamacher, der im UKD im technischen Service beschäftig ist, ermunterte die Patienten der Palliativstation und deren Angehörige mit stimmungsvollen Oldies und fetziger Karnevalsmusik. "De Rhingschiffer" ist eine im Jahr 2014 gegründete Mundartband. Das Programm der "Rhingschiffer" besteht überwiegend aus eigenen Stücken, die zum Feiern und Mitsingen animieren. Des Weiteren haben „De Rhingschiffer“ angekündigt, weitere Benefizkonzerte zugunsten des IZPs zu veranstalten. Unter anderem soll am 16. Juni 2017 um 19 Uhr ein Benefizkonzert von „Rhingschiffer & Friends“ im Kolpingsaal auf der Bilkerstrasse stattfinden. An diesem Abend treten außer den „Rhingschiffern“ noch eines der führenden Fanfarencorps Düsseldorfs die „Rheinfanfaren“, die Pipes and Drumband „Sassan Celtics“, die 70er Jahre Rockband „Neusser Basementband“ und die Sambatrommelformation „Pimenta Malagueta“  auf. Das IZP bedankt sich sehr herzlich für die tolle Unterstützung und die vielen lächelnden Gesichter während des Konzertes auf der Palliativstation.

Was wäre Dir am Ende lieber? – Informationstag im Rathaus

Gespräche über Sterben und Tod sind nicht populär. Darüber, wie man am Lebensende gut aufgehoben ist, fanden am Samstag (19.11.) im Rathaus neben einem Vortrag viele Gespräche und eine Podiumsdiskussion statt. Eingeladen hatte der Runde Tisch Palliative Versorgung in Düsseldorf unter der Überschrift „Was wäre dir am Ende lieber?“.

Podiumsdiskussion im Rathaus der Stadt Düsseldorf
Podiumsdiskussion im Rathaus der Stadt Düsseldorf

Erinnerungsfeier

Am 13. November 2016 fand in der Kapelle auf dem Gelände der Uniklinik die Erinnerungsfeier für die auf der Palliativstation verstorbenen Patienten statt. Gestaltet wurde die Feier von der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge sowie von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Zentrums. Ungefähr 100 An- und Zugehörige kamen in die Kapelle, um an die 130 Verstorbenen zu erinnern. Von den trauernden Angehörigen erhielten wir dankbare Rückmeldungen.

 „Danken möchte ich dem gesamten Team der Palliativstation für die wunderschön gestaltete Erinnerungsfeier. Es war zwar ein Prüfstein, aber dennoch ein gutes Gefühl unter auch Betroffenen und mitfühlenden Menschen zu sein.“

„Ich habe mich sehr vor dieser Feier gefürchtet. Da ich aber um mich herum Gleichgesinnte und Verständige sah, konnte ich mich gut aufgehoben fühlen.“

Erinnerungsfeier in der Kapelle
Erinnerungsfeier in der Kapelle
Lesung
Lesung

Kunstprojekt: BeforeWhileAfter I Die Wall

Am Samstag, den 25. Juni 2016, wurde vor dem Studierenden Center der Heinrich-Heine-Universität (HHU) im Rahmen eines Kooperationsprojektes von der Hochschulgruppe "JASMIN - Kreis der Frauen HHU" und dem Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin angelehnt an ein amerikanisches Vorbild eine " BeforeWhileAfter I Die Wall"  aufgestellt. Die vier Seiten des Würfels sind in vier Sprachen auf deutsch, englisch, französisch und japanisch mit den Aussagen „Bevor ich sterbe möchte ich...“, „Während ich sterbe möchte ich...“ und  „Nachdem ich sterbe möchte ich...“ versehen und können mit bereitgestellter Kreide von Passanten vervollständigt werden. Der Ursprung der „Before I Die Wall“ stammt aus Amerika, wo die Künstlerin Candy Chang sich nach einem Trauerfall die Frage stellte, was man im Leben oder vor seinem Tod noch machen möchte. Sie entwarf im Jahr 2011 eine Wand, auf der die Menschen ihre Antworten notierten und erzeugte damit eine Aktion, die schon über 400 Mal in 60 Ländern und 25 Sprachen aufgegriffen und umgesetzt wurde. Gül Nur Bozkurt, Leiterin und Gründerin der Hochschulgruppe und Leiterin des Projekts, möchte mit der Wand die Menschen motivieren, sich mit ihrem Leben, ihren Plänen und Wünschen auseinanderzusetzen.

BeforeWhileAfter I Die Wall
Dr. Martin Neukirchen (Leitender Arzt des IZP) und Ann Jasmin Wiesen, Rahel, Houda Khatif, Paula Weber (Mitglieder der Hochschulgruppe JASMIN - Kreis der Frauen HHU) vor der "BeforeWhileAfter I Die Wall"

Das Zitat "Die Leute schieben sich in die Schnellzüge, aber sie wissen gar nicht, wohin sie fahren wollen. Nachher regen sie sich auf und drehen sich im Kreis" aus dem kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry spiegelt für die Projektleiterin Gül Nur Bozkurt die Idee der Wand wieder. "Wenn der Tod nahe ist, könnte es für viele Vorhaben zu spät sein. Daher möchte ich dazu anregen, sich immer wieder Ziele zu setzen und diese anzugehen. Die Auseinandersetzung mit dem Tod soll die damit verbundene Angst nehmen und inspirieren, das eigene Leben nicht als abgeschlossene Einheit zu sehen. Denn das Weiterdenken motiviert zu Entscheidungen und Handlungen, die das eigene Leben überdauern. Nicht jeder kann ein Buch schreiben oder eine Musik für die Ewigkeit komponieren. Aber alle Menschen können mit ihrem Wirken im eigenen Umfeld Einstellungen und Geisteshaltung weitergeben. Unabhängig ob auf der Arbeit, in der Familie oder in anderen Bereichen."


Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Stephanie Hartmann, Psychoonkologin und Kunsttherapeutin am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre und die die existenzgebende Kraft des Projektes hier in Düsseldorf ist.


Die Wand wurde mit Unterstützung des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Düsseldorf ermöglicht. Sie wird noch bis Ende Oktober vor dem Studierenden Service Center stehen. "Jeder ist herzlich dazu eingeladen, sich dort zu verewigen." sagte Martin Neukirchen, leitender Arzt des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin.

Die Palliativstation freut sich über die Spende der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKD

Das Team der Palliativstation freut sich über die Spende.
Große Freude und Dankbarkeit bei der Spendendübergabe. Dr. Martin Neukirchen, Prof. Dr. Klaus Höffken, Ulrich Dreiner, Christa Maria Stillger, Cornelia Weigle, Kwesi Hodgson, Dr. Daniel Schlieper, Manuela Schallenburger und Ekkehard Zimmer.

Auf dem Sommerfest des UKD spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 4783 Euro für die Palliativstation. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich! Mehr zu diesem Thema hier.

Team-Event im Kletterwald

Wir waren Klettern
Wir waren Klettern

Um den Zusammenhalt im Team weiter zu fördern und zu verbessern haben wir uns auf den Weg in den Kletterwald nach Viersen gemacht. Dort konnten wir bei strahlendem Sonnenschein aus der Perspektive der Eichhörnchen und Spechte die Natur und den Wald genießen. Die Parcours verlangten auch ein wenig Kraft und Mut. Ein schöner Ausflug, der dem Team vermutlich noch lange in Erinnerung bleibt.

Im Kletterwald
Im Kletterwald

Der junge Kammerchor Düsseldorf besucht das IZP

der junge Kammerchor im IZP
der junge Kammerchor im IZP

Am 15. Juni 2016 besuchte uns der junge Kammerchor Düsseldorf und sang jedem Einzelnen unserer Patienten ein Ständchen. Ein unvergessliches Erlebnis, wofür wir uns sehr herzlich bedanken!

Das IZP wird 5! Großes Geburtstagsfest und Tag der offenen Tür

Das IZP wird 5.
Das IZP wird 5.

Das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin feierte am 11. Juni 2016 mit einem Sommerfest und einem Tag der offenen Tür seinen 5. Geburtstag. Das Wetter spielte mit und wir verbrachten einen schönen und beschwingten Tag mit Mitarbeitern und Kooperationspartnern,  Patienten und zahlreichen Gästen im Stationsgarten. Würstchen brutzelten auf dem Grill, ein Eiswagen war vorgefahren, bunte Ballons wehten im Wind, fröhliche Stimmung und Live Musik. Musikalisch unterhielten zunächst Stephan Liebsch und Leeze Muchai Bock von "You shall rise" die Gäste. Danach begeisterte die Band der Düsseldorfer Kinderonkologie, die "Fighting Spirits". Die Band besteht aus ca. 20 Musikern, die entweder als Erkrankte, als Familienmitglieder oder als ehrenamtliche Wegbegleiter mit Krebs konfrontiert sind oder waren.

Stephan Liebsch und Leeze Muchai-Bock (You shall rise)
Stephan Liebsch und Leeze Muchai-Bock (You shall rise)
Fighting Spirits
Fighting Spirits
Fighting Spirits
Fighting Spirits
Patienten, Angehörige, Freunde und das Palliativteam feiern den Geburtstag.
Patienten, Angehörige, Freunde und das Palliativteam feiern den Geburtstag.
Konzert der Fighing Spirits
Konzert der Fighing Spirits

Die Internet-Zeitung report-D berichtet hier ausführlich über das Fest und die Palliativstation. Fotos: Ute Neubauer, report-D

Düsseldorfer Marathon 2016

Teamfoto
Das Team des IZP
Supportfoto
Unterstützung

Auch in 2016 waren wir wieder dabei. Diesmal sogar mit 12 Läufern in 3 Staffeln des Teams IZP.  Wir laufen um mehr zu bewegen: auch beim  Metro Group Marathon Düsseldorf.

Lesung von Uwe Schulz

Der Journalist und Autor Uwe Schulz, der zudem auch als Radiomoderator bei WDR2 tätig ist, las am 20. April 2016 im Wohnzimmer unserer Palliativstation aus seinem Buch  "Nur noch eine Tür". Inmitten der gespannten Zuhörer berichtet er von seinen Interviews mit Sterbenden.

In seinem  Buch "Nur noch eine Tür" beschreibt Uwe Schulz wahre Geschichten - Geschichten von Menschen, die unmittelbar mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert sind. In insgesamt siebzehn Kapiteln lässt der Autor Interviewpartner zu Wort kommen, die sehr tiefe Einblicke in ihr Gefühls- und Gedankenleben geben.

Hier ist der Link zum Ankündigungsposter.

Uwe Schulz
Gespannte Aufmerksamkeit während der Lesung

Team des IZPs bei Kinopremiere "Der geilste Tag" mit Mathias Schweighöfer und Florian David Fitz

Das Team des IZPs war bei der Düsseldorfer Premiere des Films "Der geilste Tag". Mit dabei: Die Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz (am 25.02.2016 in der UCI Kinowelt). "Der 33-jährige Andi (Matthias Schweighöfer) und der 36-jährige Benno (Florian David Fitz) sind grundverschieden und haben eigentlich nur eine Sache gemeinsam: Sie werden bald sterben. Nachdem sich die beiden in einem Hospiz kennengelernt haben, beschließen sie, gemeinsam zu einem letzten großen Abenteuer aufzubrechen. Der „geilste Tag“ ihres Lebens wird geplant, in dem auch Mona (Alexandra Maria Lara) eine Rolle spielen soll. Nach vielen tausend Kilometern und am Ende der Welt erkennen sie jedoch, dass sie eigentlich auf der Suche nach etwas ganz anderem sind..."

Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz und die MitarbeiterInnen des IZP
Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz und die MitarbeiterInnen des IZP

Düsseldorfer Marathon 2015

Teamfoto
Das Team des IZP
Wir laufen um mehr zu bewegen
Wir laufen um mehr zu bewegen.

In 2015 wieder dabei: 8 LäuferInnen vom Team IZP nahmen in zwei Staffelln am Metro Group Marathon Düsseldorf teil.

Düsseldorfer Marathon 2014

Team des IZP beim Düsseldorfer Marathon 2014
Das Team des IZP

"Wir laufen um mehr zu bewegen."

Mit diesem Slogan nahmen am 27. April 2014 acht MitarbeiterInnen des IZP in zwei Teams beim Metro Group Marathon Düsseldorf 2014 teil.

 
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  • Zuletzt aktualisiert am 14.09.2017
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