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Forschungsverbünde

Die Mitarbeit von Arbeitsgruppen des UTZ in wichtigen nationalen und internationalen Forschungsverbünden ermöglicht den Wissenstransfer und erfolgreiche überregionale Kooperationen:

Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK)
Gemeinsam mit dem Westdeutschen Tumorzentrum am Universitätsklinikum Essen ist das Universitätsklinikum Düsseldorf einer der Partnerstandorte des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK). mehr

Schwerpunktprogramm Tumorgewebebanken der Deutschen Krebshilfe
Das Schwerpunktprogramm Tumorgewebebanken der Deutschen Krebshilfe verfolgt das Ziel, die Etablierung größerer überregionaler Tumorgewebebanken zu unterstützen, um die translationale Krebsforschung an humanen Tumorgewebsproben zu erleichtern. Im Rahmen dieses Programms werden seit 2010 vier Konsortien gefördert, die in einem internationalen Begutachtungsverfahren ausgewählt wurden und sich auf unterschiedliche Tumorentitäten (Tumoren des zentralen Nervensystems, maligne Melanome, Mammakarzinome und Kolonkarzinome) konzentrieren. mehr

ICGC Konsortium PedBrain Tumor
Düsseldorfer Arbeitsgruppen sind am ICGC PedBrain Tumor Konsortium beteiligt, das erste von drei deutschen Beiträgen zum weltweiten International Cancer Genome Consortium  (ICGC). ICGC PedBrain Tumor beschäftigt sich mit der molekularen Charakterisierung von pädiatrischen Hirntumoren, insbesondere Medulloblastomen und pilozytischen Astrozytomen, mittels genomweiter Sequenzierungsverfahren. Das Konsortium wird seit 2010 für 5 Jahre von der Deutschen Krebshilfe und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. mehr

ICGC Konsortium MMML-Seq
Das ICGC-MMML-Seq (Molecular Mechanisms in Malignant Lymphoma by Sequencing) Konsortium beschäftigt sich mit der molekularen Charakterisierung von Malignen Non-Hodgkin-Lymphomen mittels genomweiter Sequenzierungen. Seit 2011 vom BMBF als Verbundprojekt gefördert. mehr

Deutsches Gliomnetzwerk
Arbeitsgruppen des Universitätsklinikums Düsseldorf sind Partner des von der Deutschen Krebshilfe von 2004 bis 2012 geförderten Deutschen Gliomnetzwerkes, in dem Grundlagenwissenschaftler und Kliniker zusammen arbeiten, um die klinische Versorgung von Patienten mit glialen Hirntumoren zu verbessern und in interdisziplinären Forschungsprojekten neue diagnostische Marker und theraoeutische Ansätze zu identifizieren. mehr

NGFN-plus Brain Tumor Network
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Nationalen Genomforschungsnetzes NGFN-plus wird im Brain Tumor Network (BTN) die Erforschung von molekularen Grundlagen der Entstehung und des Wachstums von primären Hirntumoren gefördert. An diesem Verbund sind auch Düsseldorfer Arbeitsgruppen aktiv beteiligt und untersuchen u.a. die Bedeutung von kleinen, nicht-kodierenden RNAs, sogenannten Mikro-RNAs, für das Gliomwachstum. mehr

 

 

 

 

 

Haben Sie Fragen zum Bereich Forschung am UTZ?

 

Herrn Prof. Reifenberger erreichen Sie per E-Mail:

Guido.Reifenberger@med.uni-duesseldorf.de

 

 
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  • Zuletzt aktualisiert am 17.09.2015
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