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Eishockeynationalspieler Philip Gogulla spendet für die Palliativstation
Spendenübergabe im Stationsgarten der Palliativstation: v.l.

Von: SUSANNE DOPHEIDE

Eishockeynationalspieler Philip Gogulla spendet für die Palliativstation

Der Eishockeynationalspieler versteigerte zugunsten der Palliativstation das Original-Trikot der Heim-WM 2010 in Deutschland, - ein besonderes Trikot: Er trug es unter anderem im Rekordspiel gegen die USA „auf Schalke“ vor über 76 000 Zuschauern.

Anlass war der Aufenthalt der im Februar verstorbenen Kim Seifert, Marketenderin bei der Gerresheimer Bürgerwehr, die 2015 an Krebs erkrankt war. 2016 sah es zunächst gut aus, Kim Seifert ging in eine Remissionsphase, gegen Ende des Jahres kam die Erkrankung jedoch zurück. Ihr Optimismus und ihre Offenheit trotz der schweren Erkrankung berührte viele, die sie kannten. Die letzte Zeit bis zu ihrem Tod am 7. Februar 2017 verbrachte Kim Seifert auf der Palliativstation des Universitätsklinikums, für die sich auch nach dem Tod von Kim Seifert ihre Familie und nun auch der Eishockeynationalspieler Philip Gogulla, der mit der Familie Seifert befreundet ist, engagieren.

Dafür versteigerte der Sportler zugunsten der Palliativstation das Original-Trikot der Heim-WM 2010 in Deutschland, - ein besonderes Trikot: Er trug es unter anderem im Rekordspiel gegen die USA „auf Schalke“ vor über 76 000 Zuschauern.

Am Dienstag, den 25. April, übergab Philip Gogulla zusammen die Spende in Höhe von 800 Euro an die Palliativstation. Leiter Dr. Martin Neukirchen und der Stv. Ärztliche Direktor der Uniklinik, Prof. Dr. Benedikt Pannen, zeigten sich tief beeindruckt, von den positiven Erfahrungen der Familie und bedankten sich herzlich bei Philip Gogulla und der Familie Seifert für die Unterstützung. Die Familie Seifert hatte bereits vor einigen Monaten zu Spenden aufgerufen, bis jetzt sind 15.000 Euro für die Palliativstation zusammen gekommen.

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