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Radtour-pro-Organspende macht Halt an der Uniklinik Düsseldorf
Insgesamt 600 Kilometer Strecke durch das Rheinland, das Ruhrgebiet und das Bergische Land werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dieser Woche zurücklegen. Am Montag, 22. Juli 2019, machten sie Stopp an der Uniklinik Düsseldorf, um sich hier den Transplantationsbeauftragten und den in den Ablauf der Organspende eingebunden Beschäftigen „Danke“ zu sagen. (Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf/UKD)
Radtour-pro-Organspende macht Halt an der Uniklinik Düsseldorf
Insgesamt 600 Kilometer Strecke durch das Rheinland, das Ruhrgebiet und das Bergische Land werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dieser Woche zurücklegen. Am Montag, 22. Juli 2019, machten sie Stopp an der Uniklinik Düsseldorf, um sich hier den Transplantationsbeauftragten und den in den Ablauf der Organspende eingebunden Beschäftigen „Danke“ zu sagen. (Foto: Universitätsklinikum Düsseldorf/UKD)

Von: Susanne Blödgen

Radtour-pro-Organspende macht Halt an der Uniklinik Düsseldorf

Einmal rund ums Ruhrgebiet: Von Düsseldorf über Oberhausen und Essen bis nach Wuppertal geht es für rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 13. Radtour pro Organspende in dieser Woche. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn startete die 13. Auflage der Radtour pro Organspende am Sonntag, 21. Juli, mit einer Stadtrundfahrt in Köln und endet am 27. Juli in Leverkusen. Viele Teilnehmer haben selber in der Vergangenheit Organe transplantiert bekommen. Ziel ihrer Fahrt ist es darauf aufmerksam machen, dass Organspende funktioniert und maßgeblich wieder zu einer hohen Lebensqualität beitragen kann. Am Montag, 22. Juli, machte die Gruppe halt am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD), wo in der Vergangenheit einige Teilnehmer auch transplantiert wurden. Hier bedankten sich die Organisatoren beim Transplantationsteam der Klinik für ihre Arbeit.

Der TransDia-Sport Deutschland e.V. organisiert bereits seit 2007 die Radtour-pro-Organspende. Täglich werden rund 60 bis 100 km zurückgelegt und dabei Kliniken in zahlreichen Städten entlang der rund 600 km langen Strecke besucht. Betroffene Transplantierte und Dialysepatienten besuchen während ihrer Tour zahlreiche Kliniken, um speziell den Transplantationsbeauftragten und den in den Ablauf der Organspende eingebunden Beschäftigen „Danke“ zu sagen für deren Engagement. „Ohne Sie und ihre Arbeit würden keine lebensrettenden Transplantationen zustande kommen“, betont Peter Kreilkamp von der Radtour pro Organspende.

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