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Von: Tobias Pott

Vortrag: Babylon Berlin und Medizin. Gesundheit und Krankheit in der Zwischenkriegszeit

Zwielichtige Gestalten, Berliner Arbeiterviertel und ein Kommissar mit einem tiefsitzenden Trauma vom Grauen des Ersten Weltkriegs. Die Fernsehserie ‚Babylon Berlin‘ war der Fernsehhit des vergangenen Jahres. Der besondere Reiz: Die opulente Darstellung der Zwischenkriegszeit, der unterschiedlichen sozialen Schichten und gesellschaftlicher Phänomene im Berlin der goldenen 20er Jahre.

Das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) beschäftigt sich am Mittwoch, 23. Januar 2019, im Haus der Universität in der Düsseldorfer Innenstadt mit der Darstellung von Medizingeschichte in der preisgekrönten Serie. In vier kurzen Vorträgen werden soziale Aspekte von Gesundheit und Krankheit - wie der Giftgaskrieg im Ersten Weltkrieg, das „Kriegszittern“ und die Suggestionstherapie – als medizinische Phänomene erklärt. Im Anschluss ist Zeit für eine Diskussion mit dem Publikum.

Vortrag: Babylon Berlin und Medizin. Gesundheit und Krankheit in der Zwischenkriegszeit
Mittwoch, 23. Januar 2019,
18.00 bis 19.30 Uhr,
Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
Eintritt frei

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