Analyse der molekularen Epidemiologie des HCV in einer Hochrisiko Gruppe

Ziel des Projekts ist es, mittels Sequenzanalysen von HCV aus einer Hochrisikogruppe von PWID (Personen, die intravenös Drogen injizieren) epidemiologische Zusammenhänge wie gemeinsame Infektionsquellen, die zeitliche Abfolge von Infektionen, sowie den Infektionszeitpunkt aufzuklären.  Dazu wurde die NS5A Region von etwa 450 Proben aus einer Kohorte in Kooperation mit der Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten der Rheinischen Kliniken Essen sequenziert.  Die Sequenzen werden aktuell „Cluster“-Analysen weiter untersucht, um Infektionsketten unter den Patienten besser zu aufzuschlüsseln.

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