Institut für Humangenetik

3G-Regeln für BesucherInnen und Begleitpersonen ab dem 4. Oktober 2021

Die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW sieht die „3G-Regel“ für Krankenhäuser vor. Das bedeutet, dass auch am UKD der Zugang ausschließlich immunisierten oder getesteten Personen gestattet ist, und dies auch dokumentiert werden muss. Die Regelungen dienen dem Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Beschäftigten, sowie anderer BesucherInnen.

Es gilt: Es ist maximal eine Begleitperson erlaubt.

Patienten, die einen geplanten ambulanten Termin wahrnehmen, sowie ihre Begleitperson müssen entsprechend der „3G-Regel“ ihren Geimpften- bzw. Genesenenstatus, bzw. einen negativen Bürgertest, mit einem gültigen Zertifikat nachweisen. Der Nachweis ist an den Anmeldungen der Ambulanzen zu erbringen.

Akzeptiert werden folgende Nachweise – immer in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbilddokument (z.B. Personalausweis):

1. Impfzertifikat in digitaler Form (CovPass-App, Corona-Warn-App) oder als offizieller Ausdruck im Original (Bescheinigung über die vor mindestens 15 Tagen komplettierte (Zweifach-) Schutzimpfung gegen COVID-19; in Apotheken mit Impfnachweis kostenfrei erhältlich)

2. Genesenen-Impfzertifikat in digitaler Form oder als offizieller Ausdruck im Original (Bescheinigung der einfachen Schutzimpfung gegen COVID-19 mindestens 6 Monate nach einer durchgemachten Infektion mit SARS-CoV-2; in Apotheken mit Nachweis kostenfrei erhältlich)

3. Genesenen-Bescheinigung (Bescheinigung über eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV-2; erhältlich bei Ihrem Gesundheitsamt, Hausarzt oder ggfs. Testzentrum). Alternativ zu einer ärztlichen Bescheinigung ist die Vorlage eines positiven PCR-Testergebnisses eines akkreditierten Labors möglich. Das Testergebnis darf dabei nicht jünger als 28 Tage und nicht älter als 6 Monate sein.

4. Getestete Personen im Sinne dieser Regelung sind Personen, die über ein nach der Corona-Test und- Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.

Verstöße gegen diese Regeln – und damit gegen die Coronaschutzverordnung – können als Ordnungswidrigkeiten mit hohen Geldstrafen belegt werden.

Institutsleitung

Univ.-Prof. Dr. Dagmar Wieczorek

Direktorin des Instituts
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf

Lebenslauf

Das Institut für Humangenetik erfüllt drei Hauptaufgaben am Universitätsklinikum Düsseldorf: die Krankenversorgung, die Forschung und die Lehre.

  • Die Krankenversorgung gliedert sich in die Genetische Beratung und die Labordiagnostik. Wir bieten Ratsuchenden und Kollegen ein breites Leistungsspektrum an. Neben der Genetischen Beratung in unserem Institut mit den Schwerpunkten syndromale Krankheitsbilder und erbliche Krebserkrankungen, beteiligen wir uns auch am Konsiliardienst in verschiedenen Kliniken. Die Labordiagnostik umfasst die zytogenetische, molekular-zytogenetische und tumor-zytogenetische Diagnostik und die Array-Diagnostik. Darüber hinaus schließt das diagnostische Angebot auch umfangreiche molekulargenetische Analysen ein.  
    Das Institut für Humangenetik hat eine enge Kooperation mit dem MVZ, mit dem Zentrum für Seltene Erkrankungen und der Interdisziplinären Tumor­risikosprechstunde für Familiären Brust- und Eierstockkrebs der Frauenklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf.
  • Unterschiedliche Forschungsthemen werden in den Arbeitsgruppen des Instituts bearbeitet. Als Schwerpunkt ist hier die Identifizierung von Krankheitsgenen für geistige Behinderung/Entwicklungsverzögerung, für Fehlbildungen des Gesichts­bereichs und syndromale Krankheitsbilder zu nennen. Daneben sind aber auch Forschungsprojekte zu Chromatin-Erkrankungen, Darmkrebs, essentiellem Tremor und Haut-Erkrankungen zu nennen.
  • In der Lehre gestaltet das Institut im Düsseldorfer Modellstudiengang Humanmedizin die Lehrveranstaltungen im Studienabschnitt Q1 für den Teil Humangenetik im Fach Biologie für Mediziner sowie im Studienabschnitt Q2 für das Fach Humangenetik. Darüber hinaus ist es mit humangenetischen Lehrinhalten in den Studiengängen Biologie und Medizinische Physik vertreten.
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