Cécile & Oskar Vogt-Institut für Hirnforschung

 



Das Gehirn ist eines der komplexesten Systeme überhaupt und ein faszinierender Gegenstand von Forschung. Im Cécile und Oskar Vogt Institut für Hirnforschung beschäftigen wir uns mit der Frage nach den grundlegenden Organisations- prinzipien und Funktionen des menschlichen Gehirns, insbesondere der Hirnrinde und ihrer Abhängigkeit von verschiedenen inneren und äußeren Einflüssen. Wir arbeiten hier sehr eng mit dem Forschungszentrum Jülich zusammen (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM-1).

Die Architektur der Verbindungen im menschlichen Gehirn untersuchen wir mit dem PLI (Polarized Light Imaging) mit bisher nicht erreichter Auflösung im Mikrometerbereich. Wir erstellen einen Atlas des menschlichen Gehirns anhand von architektonischen und funktionellen Kriterien und stellen die Karten der wissenschaftliche Gemeinschaft frei zur Verfügung (Julich-Brain Cytoarchitectonic Atlas Viewer,SPM Toolbox).

Das dreidimensionale Hirnmodell "BigBrain" macht es erstmals möglich, in allen drei Ebenen des Raumes die komplizierte Struktur des Gehirns auf mikroskopischer Ebene zu sehen und zu verstehen (BigBrain).

Gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich sind wir am Human Brain Project beteiligt, einem der 2 Flagship-Projekte der FET Initiative der EU (http://www.humanbrainproject.eu).


Katrin Amunts mit Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet

Direktorin des Cécile und Oskar-Vogt Instituts Prof. Dr. Katrin Amunts erhielt am 16. März das Bundesverdienstkreuz für ihr herausragendes Engagement in den Neurowissenschaften.

Die Pressemitteilung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.

Auf 2023 verschoben - Viertes Vogt Brodmann Symposium

Das vierte Vogt-Brodmann-Symposium "Das menschliche Gehirn und seine Variabilität", das dem Andenken an Karl Zilles gewidmet ist, wurde auf 2023 verschoben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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