Institut für Medizinische Soziologie

Institut für Medizinische Soziologie

Adresse

Gebäude 17.11, Ebene 02

Universitätsklinik Düsseldorf
Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf

Gebäudeplan

Coronavirus

Aktuelles aus Forschung und Lehre rund um COVID-19 zusammengefasst

COVID-19

Sekretariat

Frau Susanne Wrenger-Küfen, Dipl. Ing. (FH)

Susanne.Wrenger-Kuefen@uni-duesseldorf.de

0211-81-06501


Das Institut für Medizinische Soziologie in Düsseldorf befasst sich in Forschung und Lehre mit den gesellschaftlichen Einflüssen auf die Entstehung, den Verlauf und die Behandlung von Krankheiten. 
Die Gesundheit aller Menschen wird von sozial geprägten Chancen und Risiken bestimmt: Gesundheitsverhalten, Stress, Arbeitslosigkeit, soziale Unterstützung, Einsamkeit und Armut sind nur Beispiele. Unser Institut bündelt das Wissen darüber, wie solche Faktoren die Entstehung von Krankheiten beeinflussen. Die Kenntnis dieser Einflüsse erlaubt es, gesellschaftliche Gruppen mit hohen gesundheitlichen Risiken frühzeitig zu identifizieren, medizinische Behandlungen zielgruppengerecht zu gestalten und Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.
Das Institut ist Teil des neu geschaffenen interdisziplinären „Centre for Health and Society“ der Medizinischen Fakultät.


Forschung


AG's

AG Arbeit Und Gesundheit

Im Mittelpunkt der Forschung der Arbeitsgruppe stehen die Folgen von Erwerbs- und Arbeitsbedingungen für die Gesundheit der arbeitenden Frauen und Männer. Neben allgemeinen Themen der Arbeitswissenschaften und Arbeitsepidemiologie liegt ein Schwerpunkt auf der Erforschung psychosozialer Arbeitsbelastungen und von Arbeitsstress.

Weiter

AG Präventionsforschung

Die Arbeitsgruppe Präventionsforschung bearbeitet die Breite der Präventionsthemen und beleuchtet aktuelle Entwicklungen wie den Beitrag der Prävention zum Abbau sozialer Ungleichheit oder neue Ansätze zur betrieblichen Prävention. Bei der Analyse der Prozesse und Wirkungen von Prävention und Gesundheitsförderung werden gezielt methodische Ansätze der Präventionforschung weiterentwickelt.

Weiter

AG Epidemiologie und Sozialepidemiologie

Grundlagenforschung zur Entstehung von chronischen und akuten Erkrankungen  kommt nicht ohne soziale Bezüge aus, denn die meisten Risikofaktoren stehen in einem sozialen, ökonomischen und kulturellen Kontext. In verschiedenen Projekten und Netzwerken beteiligen wir uns an der Untersuchung von psychosozialen Risikofaktoren (z.B. Stress, soziale Isolation), der Wirkung von Armut und sozialer Ungleichheit auf die Gesundheit, sowie der Hintergründe und Folgen von Gesundheitsverhalten. Hierbei liegt der Schwerpunkt bei Erkrankungen der Psyche und des Herz-Kreislauf-Systems.

Weiter


Projekte

Dynamik 4.0

Ziel des Projektes Dynamik 4.0 ist es, ein „Dynamisches System“ zu entwickeln, mit dem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Industrie 4.0 im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBP) zielgerichtet und wirkungsvoll Arbeitsschutzmaßnahmen ableiten und gestalten können.

Weiter

Stressprävention im Betrieb PragmatiKK

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt PragmatiKK untersucht jetzt: Welche Maßnahmen helfen Kleinst- und Kleinstunternehmen (KKU) wirklich bei der Stressprävention weiter?

Weiter

Übersicht aller Projekte

Partner


Förderer






MediathekInformation und Wissen
LageplanSo finden Sie uns