Ein Kompetenz-Zentrum des Universitätsklinikums

Die Gerinnungsambulanz - ein Kompetenz-Zentrum des Universitätsklinikums

Unsere "7-K-Liste": Kompetenz, Konstanz, Kooperation, konsiliarische und klinische Mitbetreuung, Kommunikation und ständiger Kontakt:

  • Kompetenz in Diagnostik, Behandlung und Beratung: Wir sind ein gut trainiertes Team aus Ärzten und Schwestern und haben uns auf die Betreuung von Patienten mit Hämostasestörungen spezialisiert.
  • Konstanz in der Behandlung, Betreuung und Beratung: das gleiche Ärzte- und Schwestern-Team kümmert sich um den einzelnen Patienten.
  • Kooperation mit Operativen Zentren (Chirurgie, Orthopädie, Urologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Augenheilkunde, Dermatologie, Kieferchirurgie und Zahnmedizin), mit dem Zentrum für Innere Medizin und Neurologie und dem Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin sowie mit diagnostischen Instituten (Radiologie, Mikrobiologie, Virologie, Klinische Chemie, Humangenetik)
  • Konsiliarische Mitbetreuung. Wir bieten Ihren zuständigen Ärzten unseren Rat an, wenn Sie in anderen Kliniken des UKD oder anderen Krankenhäusern behandelt werden.
  • Klinische Mitbetreuung. Während Ihres stationären Aufenthaltes im UKD werden Sie durch unser Ambulanz-Team mitbetreut. Die Ihnen vertrauten Ärzte und Schwestern besuchen Sie am Krankenbett und kümmern sich in Absprache mit den Stationsärzten direkt um Sie.
  • Kommunikation und Kooperation. Wir berichten Ihrem Hausarzt und den Ärzten Ihres Heimatkrankenhauses über Ihre Behandlung in der Gerinnungsambulanz und sind umgekehrt gern ansprechbar, wenn unsere Beratung gebraucht wird. Denn erst der
  • ständige Kontakt zu Ihnen und Ihren Ärzten vor Ort gewährleistet Ihre optimale Betreuung.


Wir verstehen uns als Comprehensive Care Center. Das bedeutet: Wir gewährleisten eine integrative Versorgung der Patienten und stellen die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten anderer Fachdisziplinen sicher, sowohl unmittelbar vor Ort als auch im Rahmen nationaler und internationaler Kooperationsprogramme. Hierdurch sind Anwendung neuester Erkenntnisse und Einsatz modernster Diagnose- und Therapieverfahren gewährleistet. 

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