Studienfach: Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Die Psychosomatik beschäftigt sich mit Erkrankungen, bei denen eine Wechselwirkung zwischen Seele (Psycho-) und Körper (-somatik) im Vordergrund steht. Dazu zählen alle Krankheiten, bei denen seelische und psychosoziale Einflüsse die Entstehung der Krankheit verursacht oder zumindest beeinflusst haben und im Verlauf der Krankheitsentwicklung eine wesentliche Rolle spielen. Hierzu gehören beispielsweise stressbedingte, das heißt belastungsabhängige Störungen oder Körperbeschwerden ohne organische Ursachen. Auch verschiedene Angsterkrankungen, Störungen in zwischenmenschlichen Beziehungen, Beeinträchtigungen des Selbstwertgefühls, Essstörungen, Suchterkrankungen oder auch Ängste und gewisse Depressionen zählen zu den psychosomatisch verursachten beziehungsweise mitverursachten Krankheiten. Die psychosomatische Medizin befasst sich jedoch nicht nur mit den Krankheiten selbst, sondern auch mit Fragen der Krankheitsverarbeitung.


Da psychosomatische Beschwerden Einfluss auf verschiedenste Themengebiete haben können, ist das Fach in einigen Blöcken verankert:

  • Studienblock "Bewegungsapparat"
  • Studienblock "Mensch und Umwelt"
  • Studienblock "Onkologie"
  • Integrierter Studien-und Praxisblock „Kopf und Nervensystem“

Ansprechpartner

Dr. André Karger
Tel.: +49 (211) 81-16212
andre.karger@med.uni-duesseldorf.de


Dr. Jörg Rademacher
Tel.: +49 (211) 922-4708
joerg.rademacher@lvr.de

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Dr. med. André Karger, MME
Kommissarischer Leiter des Klinischen Institutes für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter des Bereichs Psychoonkologie am Universitätstumorzentrum

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