Aktuelle Themen

Deutschlandweit erste Zertifizierung für CoMeD

Die Gesellschaft für medizinische Ausbildung hat die Qualität des Düsseldorfer Simulationspersonen-Programms überprüft und bestätigt.

Das Simulationspersonen-Programm CoMeD wurde als erstes Programm deutschlandweit vom Ausschuss Simulationspersonen der Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA) zertifiziert. Die Lehre und Studienbedingungen in der kommunikativen Lehre wurden durch den Zertifizierungsprozess des Programms in ihrer Qualität überprüft und durch den positiven Ausgang mit Erhalt der Zertifizierung der Klasse A bestätigt. Diese gilt für sieben Jahre. Lesen Sie den ganzen Beitrag auf den Seiten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Graduiertenschule für Krebspräventionsforschung

Treffen in Kinderklinik und Schloss Mickeln

Am 26. und 27. Oktober richtete das Universitätsklinikum Düsseldorf den ersten Retreat der ersten Graduiertenschule für Krebspräventionsforschung in Deutschland, der Cancer Prevention Graduate School (CPGS), aus. Sie wurde im Herbst 2022 von der Deutschen Krebshilfe ins Leben gerufen, die die Graduiertenschule von 2022 bis 2026 mit drei Millionen Euro fördert. Link zum Beitrag auf den Seiten der HHU.

Peer-Mentor:innen auf dem "Informationstag zum Thema Krebs"

Am Samstag, den 09.09.2023 fand der 12. Patiententag des CIO Düsseldorf mit zahlreichen Informationsveranstaltungen rund um das Thema Krebs statt. Die Peer-Mentor:innen des Universitätstumorzentrums waren mit einem eigenen Stand vertreten und konnten viele Menschen über ihr Begleitungsangebot informieren. Weitere Informationen zum Peer-Mentoring finden Sie hier.

Der Einfluss auf die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch patientennahen Unterricht bei Medizinstudierenden

 "Klinischer Unterricht in der medizinischen Ausbildung, der direkten Kontakt und reflektierte Erfahrungen mit psychisch Kranken ermöglicht, führt bei den Studierenden zur Reduktion einer stigmatisierenden Haltung gegenüber psychisch Kranken. Dies unterstreicht die Notwendigkeit eines praxisnahen klinischen Unterrichts unter Einbezug von Patient*innen." Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Klinischen Institutes für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf, die in Kooperation mit dem hiesigen Medizinischen Dekanat (HHU), dem Centre for Health an Society, Institut für Allgemeinmedizin (UKD) und der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Düsseldorf durchgeführt wurde. Autoren der Studie sind Anna Hopp, Stefanie Dechering, Stefan Wil, Markus Pressentin, Tobias Müller, Peter Richter, Ralf Schäfer, Matthias Franz und André Karger. Der englische Text ist hier als Download verfügbar:
https://doi.org/10.3205/zma001628

Das gute Patientengespräch: Ärztekammer überarbeitet Kommunikationsleitfaden

Eine neue, vollständig überarbeitete Auflage des von der Ärztekammer Nordrhein im Jahre 2015 veröffentlichten Leitfadens "Kommunikation im medizinischen Alltag" ist nun in 2023 erschienen. "Aus unserer Sicht ist eine gelingende Kommunikation die Basis für die Bereitschaft der Patienten, aktiv an ihrer Behandlung mitzuwirken und gemeinsam mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt Entscheidungen zu Therapie und Vorsorge zu treffen", sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, anlässlich der Veröffentlichung. "Die wesentlichen Elemente einer professionellen Kommunikation sind bekannt, sie lassen sich in der Ausbildung, in der Weiter- und Fortbildung erfolgreich vermitteln", so schreiben Prof. em. Dr. med. Wolf Langewitz, Basel, Präsident der Redaktionskommission und Dr. med. André Karger MME, Düsseldorf, Co-Vorsitzender der Redaktionskommission in ihrem Vorwort zur aktuellen Ausgabe. Die vorliegende Auflage behandelt die Grundlagen der Kommunikation, stellt Gesprächstechniken vor und diskutiert verschiedene ärztliche Gesprächssituationen wie etwa die Anamneseerhebung, das Überbringen von schlechten Nachrichten oder auch das Gespräch mit Angehörigen von Patientinnen und Patienten. Flankiert werden die Beiträge in dem Leitfaden von erläuternden Videos, die von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erstellt wurden.

Weitere Informationen, Bestellmöglichkeit und Download des Leitfadens finden Sie auf den Seiten der Ärztekammer Nordrhein.

Nachruf für Prof. Dr. Dr. Wolfgang Tress

Am 6. März dieses Jahres verstarb Prof. Dr. Dr. Wolfgang Tress, ehemaliger Direktor des Klinischen Institutes für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie Direktor der universitären Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am LVR-Klinikum Düsseldorf, im Alter von 74 Jahren. Er hatte von April 1990 bis Januar 2016 den Lehrstuhl für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine- Universität inne. Er war sowohl wissenschaftlich als auch berufspolitisch für die Entwicklung der Psychosomatischen Medizin und ihrer Versorgungsstrukturen in Deutschland von größter Bedeutung.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren und fühlen mit den Hinterbliebenen.

Bitte lesen Sie den vollständigen Text zum Nachruf hier.

Abschlusssymposium der Studie KommRhein Interpro

Zur Stärkung der patientenzentrierten und interprofessionellen Kommunikation in der Onkologie wurde an den Universitätskliniken Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf (CIO ABCD) das von der Deutschen Krebshilfe (DKH) geförderte interprofessionelle Kommunikationstraining KommRhein Interpro für Onkologische Spitzenzentren im Rahmen einer Studie von 2020 bis 2023 durchgeführt und evaluiert. Am 11. Mai diesen Jahres wurden die Ergebnisse im Rahmen eines Symposiums vorgestellt und diskutiert.
Weitere Informationen finden sie hier.

Gesunde Profis in Beziehung – Einführung in die Balint-Gruppenarbeit

Neues Wahlfach in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie!

Das Lehrangebot richtet sich an die Medizinstudent*innen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Es handelt sich um eine BLOCKVERANSTALTUNG an 4 Terminen (Mittwoch der 26.04.2023; 31.05.2023; 14.06.2023 und 30.08.2023 jeweils 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr inkl. Pausen).

Es sind noch Plätze frei! Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Einzigartig in Deutschland: Erster Peer-Mentoren Jahrgang am Tumorzentrum der Uniklinik ausgebildet

Um Krebspatientinnen und Patienten besonders gut betreuen zu können, gibt es am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) verschiedene Angebote. Am Centrum für Integrierte Onkologie Düsseldorf (CIO-D) unter Beteiligung des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie gibt es seit dem Sommer neben dem psychoonkologischen Angebot für stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten und der Krebsberatungsstelle ein weiteres Angebot: Ausgebildete Lotsinnen und Losten unterstützen Krebspatientinnen und Patienten während ihrer Behandlung.

Unterstützt werden sie dabei von ehemaligen Patientinnen und Patienten, die selber an Krebs erkrankten und nun als sogenannte „Peer-Mentoren“ aktuell Betroffenen zur Seite stehen und diese vor allem während ihrer ambulanten Behandlung begleiten. Diese Kombination aus Lotsen und Peer-Mentor:innen ist in Deutschland ein einzigartiges Unterstützungsprogramm. Nun hat der erste Peer-Mentoren-Jahrgang seine Ausbildung abgeschlossen und wird ab 2023 seine Arbeit aufnehmen.

Prof. Dr. Tanja Fehm als Sprecherin des Centrums für Integrierte Onkologie Düsseldorf (CIO-D), dem Tumorzentrum an der Uniklinik Düsseldorf (UTZ) unterstreicht: „Eine Krebsdiagnose kann das Leben von jetzt auf gleich auf den Kopf stellen: Viele Fragen jagen einem durch den Kopf. Häufig können Menschen, die nicht in der gleichen Situation sind, diese Gedanken gar nicht richtig nachvollziehen – auch nicht aus dem engsten Familienkreis." Dr. André Karger, Leiter des Bereichs Psychoonkologie am CIO-D/UTZ, ergänzt: „Unsere Peer-Mentor:innen waren in einer vergleichbaren Situation, wir sind deshalb froh, dieses weitere Angebot jetzt starten zu können. Ein herzlicher Dank geht an die Peer-Mentor:innen, die bereit sind, ihre eigene erlebte Geschichte zu nutzen, um anderen Menschen beizustehen.“

Peermentoren gesucht:

Auch im laufenden Jahr 2023 werden weitere Peermentor:innen ausgebildet.

Bei Interesse bitte an:

Annette Hopp (Psychologin)
E-Mail: annette.hopp@med.uni-duesseldorf.de
Telefon: (0211) 81-18304

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die 9. Psychoanalytische Frühjahrsakademie startet im März 2023

Es kann sich bereits angemeldet werden

Die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik veranstaltet zusammen mit dem Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie zum neunten Mal die beliebte "Psychoanalytische Frühjahrsakademie". Studierende, die praxisnah unterschiedliche Anwendungen der Psychoanalyse kennenlernen wollen, Interessierte, die ihre beruflichen Kompetenzen mit Hilfe der Psychoanalyse erweitern wollen und Studierende der Medizin, die Psychoanalyse im Rahmen des Wahlfaches "Einführung in die Psychoanalyse" kennen lernen wollen, sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung vermittelt Arbeitsweisen der Psychoanalyse in Therapie, Supervision und Coaching, persönliche Erfahrung mit der psychoanalytischen Zugangsweise und eine praxisnahe Einübung in die Vielfalt psychoanalytische Methoden und Settings.

Weitere Information und Anmeldemöglichkeit

Hinweis für Studierende der Medizin, die sich im Rahmen ihres Wahlfaches anmelden wollen: Hierfür ist eine gesonderte Anmeldung im HISLSF erforderlich!

Wie aus Schrecklichem Gutes werden kann

Projekt für Krebspatient*innen am Universitätsklinikum Düsseldorf

Eine Krebsdiagnose stellt das Leben auf den Kopf. Existenzielle Ängste werden zum täglichen Begleiter, ebenso Operationstermine, Arztgespräche und Chemotherapien. "Alles um einen herum lebt normal weiter, nur ich stehe still" – so beschreibt es die 26-jährige Michelle. Nach einer Zungenkrebsdiagnose im vergangenen September gilt sie seit drei Monaten als krebsfrei. Und sie hat sich etwas vorgenommen: etwas Gutes aus all dem Schrecklichen zu machen. Deshalb nimmt sie als Mentorin an einem neuen Projekt an der Düsseldorfer Uniklinik teil und will anderen Krebspatienten beim Umgang mit ihrer Krankheit helfen. Konzipiert hat das deutschlandweit einzigartige Projekt Annette Hopp vom Institut für psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Link zum vollständigen Beitrag in der Rheinischen Post.

 

Großes E-Learning-Projekt in der Medizin gestartet

Am 23.08.2022 fand die Auftaktveranstaltung des Verbundprojekts „eKommMed.nrw“ in Essen statt. In diesem Projekt erarbeiten sieben Medizinische Fakultäten aus NRW E-Learning-Ressourcen zur Kommunikation und Gesprächsführung in medizinischen Behandlungssituationen. Mit dabei ist auch ein Lehrenden-Team der HHU. . Die Heinrich-Heine-Universität ist an dem Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Decking und Dr. André Karger beteiligt. Weitere Informationen.

Psychoonkologische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund

Unter dieser Überschrift veranstaltet das Centrum für Integrierte Onkologie Aachen-Bonn-Köln-Düsseldorf eine Live-Online-Präsentation mit anschließender Podiumsdiskussion.

Termin: 14. September 2022, 17-19 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Pest und Corona: Pfade der Öffentlichen Gesundheit

Der Förderverein Psychosomatische Medizin e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Klinischen Institut und der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf diesen Vortrag, gehalten von Univ.-Prof. Dr. Heiner Fangerau, Direktor des Institutes für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Am Beispiel der Cholera Pandemie des 19. Jahrhunderts wird die Entwicklung von Hygienekonzepten und deren Umsetzung in Hygienepolitik geschildert, bevor mit Blick auf Entwicklungen der letzten Jahre mögliche Pfade der Öffentlichen Gesundheit, die sich aus der Geschichte ergeben, diskutiert werden.

Termin: 16.09.2022 um 18 Uhr im Haus der Universität. Eintritt 10 Euro (und ermäßigt). Eine Anmeldung ist erforderlich, dazu hier weitere Informationen.

 

Prof. Dr. Ulrike Dinger-Ehrenthal ernannt

Professur (W3) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Am 17. Januar 2022 ernannte die Rektorin der HHU, Prof. Dr. Anja Steinbeck, Priv. Doz. Dr. rer. nat. Ulrike Dinger-Ehrenthal mit Wirkung vom 1. Februar 2022 zur Universitätsprofessorin (W3) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Mit der Ernennung verbunden sind die Positionen der Ärztlichen Direktorin des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie als Chefärztin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am LVR Klinikum Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine-Universität.
Weiter zum kompletten Beitrag der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität.

So wichtig sind Väter für Ihre Kinder

Zur Bedeutung des Vaters für die Entwicklung des Kindes. Ein Interview mit dem Psychoanalytiker und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin Professor Dr. med. Matthias Franz. Lesen Sie dazu einen Beitrag (Stadtkurier Neuss) über diesen Link zur Seite.

Traumata - Weitergabe über Generationen

Was war? Was ist? Was bleibt?

Unter diesem Titel stellten Fachpersonen u.a. aus dem Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Erkenntnisse aus Praxis und Forschung zum Thema transgenerationale Weitergabe von Traumata vor. Die als Fortbildung konzipierte Veranstaltung fokussierte dabei unter anderem auf die Themen Depression, sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe und die kriegsbedingte Abwesenheit von Vätern. (Lesen Sie dazu den Originalbeitrag auf den Seiten von  aerzteblatt.de).

OERContent.nrw

Drei Projekte werden gefördert

eKommMed.nrw, DigStat und Digitales GWP-Curriculum.nrw: Gleich drei Projekte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) sind in der Förderlinie OERContent.nrw erfolgreich. Sie alle vermitteln wichtige Kompetenzen. Finden Sie hier den vollständigen Beitrag auf den Seiten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

 

Allein erziehen bedeutet oft alleingelassen

Gerade alleinerziehende Mütter und deren Kinder haben ein hohes Risiko, psychisch oder physisch zu erkranken. Ihr Alltag ist durch Trennung, Arbeitssituation, Armut oder Einsamkeit besonders belastet. Das Programm „wir2“ und „wir 2Reha“ kann sowohl Kindern wie Müttern helfen. Lesen Sie den kompletten Beitrag von Prof. Matthias Franz, erschienen in der Zeitschrift Neue Caritas, hier abrufbar mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Projekt zur frühen Diagnose von Zähneknirschen ausgezeichnet

Wrigley Prophylaxe Preis 2021

Am 19. November wurden auf der 35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ] die Gewinner*innen des diesjährigen Wrigley Prophylaxe Preises bekannt gegeben. Die Jury kürte neben Forscherteams aus Basel, Freiburg und Gießen, München und Erlangen auch das Team von Prof. Dr. Michelle A. Ommerborn und Dr. Ralf Schäfer aus Düsseldorf

Prof. Dr. med. dent. Michelle Alicia Ommerborn
Kommissarische Direktorin der Poliklinik für
Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie
Dr. phil. Ralf Schäfer
Leiter des Labors für Psychophysiologische Affektforschung

Das Team der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie und des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf erreichte den zweiten Platz mit dem Projekt der Früherkennung von nächtlichem Zähneknirschen. Link zum vollständigen Beitrag auf den Seiten der Medizinischen Fakultät der HHU.

 

Trennungskinder - "Für das Kind eine toxische Situation. Es liebt ja beide Eltern"

Professor Matthias Franz spricht in einem Interview mit Welt-Redakteurin Sabine Menkens über die Folgen von Trennung oder Scheidung der Eltern für Ihre Kinder.
Link zum Interview (mit freundlicher Genehmigung durch die Welt-Redaktion).

Heigl-Preis verliehen

Die diesjährige Preisverleihung der Heigl-Stiftung fand am 19. Juli im Haus der Universität statt. Das Kuratorium der Heigl-Stiftung verlieh den mit 10.000 Euro dotierten Heigl-Preis zu gleichen Teilen der Ärztin Dr. Dörte Kerstin Jenett und dem Psychologen Dr. Daniel Seidler. Link zum vollständigen Beitrag auf den Seiten der Heinrich-Heine-Universität. (Foto: Dieter Joswig)

wir2@home - Erster Onlinekurs für Mitarbeitende des UKD erfolgreich abgeschlossen

Für alleinerziehende Mitarbeitende des UKD fand im Rahmen des Fortbildungsangebots des Bildungszentrums für Kompetenzentwicklung im Gesundheitswesen vom 19. April bis 7. Juni 2021 mit großem Erfolg die Online-Veranstaltung „wir2@home – digitales Bindungstraining für Alleinerziehende“ statt. Weitere Informationen.

Die Frühjahrsakademie findet im September statt

Auch in diesem Jahr bietet die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V. die Frühjahrsakademie an. Gerne möchten wir die Frühjahrsakademie als Präsenzveranstaltung durchführen. Da unter Corona-Bedingungen eine solche Veranstaltung in den nächsten Monaten voraussichtlich nicht möglich ist, hat die Leitung sich dazu entschieden, die Veranstaltung der 8. Psychoanalytische Frühjahrsakademie zu verlegen. Der neue Termin ist vom 13. September bis 17. September 2021. Das Seminar findet in der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf statt. Praxisnah können Sie die Vielfalt der psychoanalytischen Methoden und Settings kennenlernen und eine persönliche Erfahrung mit der psychoanalytischen Zugangsweise machen. Ebenfalls werden Arbeitsweisen der Psychoanalyse in Therapie, Supervision und Coaching vermittelt. Unseren Flyer erhalten Sie durch Anklicken des Bildes. Interessenten können sich unter folgenden Link anmelden: www.psychoanalytische-fruehjahrsakademie.de 

Kontakt:
Frühjahrsakademie, Tel. 0177-4022983, Mail
fruehjahrsakademie@gmx.de; www.facebook.com/Akademie.Psychoanalyse

Was alleinerziehenden Müttern und Vätern in der Coronakrise hilft

Das wir2-Bindungstraining für alleinerziehende Mütter und Väter unterstützt bei der Bewältigung der Anforderungen im Spagat zwischen Kinderbetreuung und Homeoffice in Zeiten von Corona. Lesen Sie dazu einen Beitrag von Paula Leocadia Pleiss auf Spektrum.de.

wir2 Bindungstraining: Positive Verhaltensmuster helfen, Gewalt zu vermeiden

Astrid Kreutz und Uta Baader-Schläfke von der Schömberger Celenus-Klinik sprachen in einem Interview mit dem Schwarzwälder Boten aus Anlass des "Internationalen Tags der gewaltfreien Erziehung" über die Zunahme von häuslicher Gewalt und über das wir2-Bindungstraining für alleinerziehende Mütter und Väter. Link zum Artikel.

Familiäre Trennung als Gesundheitsrisiko

Die gesundheitlichen Folgen einer elterlichen Trennung diskutierten Experten auf einem Kammersymposium der Ärztekammer Nordrhein am 29. Februar 2020 unter dem Titel "Familiäre Trennung als Gesundheitsrisiko". Dazu erschien ein Beitrag der Ärztekammer Nordrhein, den Sie hier lesen können.

Am 19. September 2020 fand eine weitere Informationsveranstaltung zum Thema, diesmal organisiert von der Ärztekammer Berlin-Brandenburg statt. Ein Video zum Vortrag ist auf YouTube zu finden.

So bleibt Mann gesund

Männer beschäftigen sich oft nicht gern mit der eigenen Gesundheit. Dabei kann das ewige Verdrängen lebensgefährliche Folgen haben. Dazu lesen Sie einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung und unter Cash.online.

Nun auch stationäres Angebot für Alleinerziehende mit „wir2-Reha“

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Einrichtung und die wissenschaftliche Bewertung. Weitere Informationen.

Männer. Macht. Therapie.

Endlich ist es da! - Das Buch zum Männerkongress 2018 zum Thema "Männer. Macht. Therapie." Die Herausgeber Prof. Dr. Matthias Franz und Dr. André Karger haben darin die Beiträge der Experten des Kongresses veröffentlicht. Schwerpunkt ist die Fragestellung, wie Sicherheit in Zeiten zunehmender globaler und gesellschaftlicher Beunruhigung und struktureller Umbrüche mithilfe psychoanalytisch inspirierter Reflexion oder Psychotherapie erwachsen kann. Weitere Informationen.

Erfolgreiches Symposium: Patientenorientierte Kommunikation in der UKD- Onkologie

Referenten und Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion

Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Symposium fand am 21. September 2019 hier im Universitätsklinikum im Rahmen der 18. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie statt. Den Bericht von Susanne Blödgen und weitere Informationen finden Sie hier.

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