Lebertransplantationsambulanz


In der Lebertransplantationsambulanz werden Patienten, bei denen eine Indikation zur Lebertransplantation besteht, zur Transplantation vorbereitet. Bereits transplantierte Patienten werden in der Nachsorge betreut. Die Behandlung der Patienten erfolgt in Zusammen­arbeit mit den chirurgischen Transplantations­zentren Essen und der Charité Berlin.

Insbesondere in der Frühphase nach Transplantation ist eine eng­maschige Nachkontrolle notwendig. Ziel ist es, bei Auftreten von Komplikationen frühzeitig zu reagieren, da nach erfolgter Lebertransplantation transplantations­spezifische Komplika­tionen wie Abstoßung, Infektionen, Gefäß- und Gallen­gangsprobleme oder auch Rezidive der Grunderkrankung (z.B. Hepatitis C Infektion) auftreten können. Wichtig ist auch die Vermeidung von (Spät-) Komplikationen der Immunsuppression. Die erfor­derliche medi­ka­men­töse Immun­sup­pression wird daher indi­vi­du­ell angepasst und überwacht. Die Diagnostik und Therapie von Komplikationen erfolgt fachübergreifend.

Kontakt:

Lebertransplantationsambulanz

FOA Prof. Dr. med. Hans Bock
OÄ Prof. Dr. med. Verena Keitel

Sprechstunden:

Freitags
09.00 - 13.00 Uhr
Termine nur nach Vereinbarung

0211/ 81-17849 Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Universitätsklinikum Düsseldorf
MNR-Klinik/ Gebäude: 13.54
Moorenstrasse 5
40225 Düsseldorf
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