Zielsetzungen

Am 31.12.2017 waren 4.161 nichtwissenschaftliche Personen im Universitätsklinikum Düsseldorf beschäftigt; 3.219 Frauen und 942 Männer. Der Großteil der fachspezifischen Berufsgruppen wie Pflegedienst, medizinisch-technischer Dienst, Funktionsdienst sowie im Bereich der Ausbildungsstätten wird überwiegend von weiblichen Beschäftigten vertreten. Es ist charakteristisch für das Gesundheitspersonal, dass die weiblichen Beschäftigten dort nicht unterrepräsentiert sind. Eine Unterrepräsentanz liegt in den technischen Bereichen vor. Immer noch gibt es klassische Männer- und Frauendomänen und zwischen Gesetz und beruflicher Wirklichkeit von Frau und Mann klafft eine Lücke. In manchem Bereich gilt es noch am Abbau von Ungleichgewichten und der Sicherung von Chancengleichheit zu arbeiten.

 

Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten zielt daher langfristig auf

  • die Verwirklichung der tatsächlichen Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben,
  • die Gleichstellung der Geschlechter auf allen Ebenen durch Beseitigung bestehender und die Verhinderung künftiger Benachteiligungen wegen des Geschlechts,
  • den Ausgleich bestehender Nachteile durch gezielte Maßnahmen der Frauenförderung,
  • die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer (Work-Life-Balance).
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