Tumorrisiko-Sprechstunde

Wenn Brustkrebs „in der Familie liegt“: Wie hoch ist mein Risiko?

Jede zehnte Frau entwickelt im Laufe ihres Lebens einen bösartigen Tumor der Brustdrüse. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, eine betroffene Verwandte in der Familie zu haben, entsprechend groß. Viele Frauen stellen sich daher die Frage, ob sie den Brustkrebs der Mutter, Großmutter oder Tante erben und - wenn sie selbst erkrankt sind - an ihre Töchter weitervererben können.

Fakt ist: In den meisten Fällen tritt Brustkrebs zufällig auf, wird also nicht vererbt. Es gibt aber auch Formen, die an die nächsten Generationen weitergegeben werden können. Liegt ein solcher vererbter Brustkrebs vor, steigt auch das Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken.

Laden Sie sich hier unseren Infoflyer zum Thema Familiärer Brust- und Eierstockkrebs herunter.

Mehr Sicherheit für Sie

Als einzige Klinik in Düsseldorf betreuen wir seit 1994 Ratsuchende und Betroffene in einer speziellen Tumorrisikosprechstunde. Wenn Sie zu uns kommen, können wir anhand der Vorerkrankungen Ihrer Familienmitglieder herausfinden, ob das Vorliegen einer vererblichen Form des Brust- oder Eierstockkrebses wahrscheinlich ist oder ob die Erkrankungen in ihrer Familie eher zufällig sind. Dies kann unter Umständen zusätzlich durch eine Genanalyse bestätigt oder widerlegt werden. Desweiteren erläutern wir Ihnen die Früherkennung- und Vorbeugemaßnahmen für Brust- und Eierstockkrebs.

Terminvergabe:

(täglich von 9 bis 13 Uhr, außer dienstags)

Tumorrisiko-Sprechstunde

Doris Wagner

Sekretariat, Koordination der DKMS-Kosmetikkurse in der Frauenklinik
Fachkrankenschwester für Onkologie

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